Design of Experiments

Anbieter: DECHEMA-Forschungsinstitut
Vom 03.07.2017 bis 05.07.2017
Moderne Fertigungsprozesse bieten immer mehr Einstellmöglichkeiten, immer mehr Anlagenparameter können verändert werden. Doch welche Parameter sind überhaupt wichtig? Welche Einstellungen liefern die besten Ergebnisse? Ziel der statistischen Versuchsplanung ist es, mit  möglichst wenigen Versuchen möglichst viel über die Wirkzusammenhänge zwischen den oft zahlreichen Prozessparametern und den Prozessergebnissen zu lernen. In diesem Lehrgang führen Sie an einem Modellsystem selbst Versuche durch und erleben, wie Sie mit wenigen Versuchen vieldimensionale Wirkzusammenhänge erfassen und mit einer geeigneten Software auch leicht grafisch darstellen können. Zahlreiche weitere Beispiele verdeutlichen die verschiedenen Versuchspläne und ihre Anwendungsmöglichkeiten. Die Auswertung mit Software und die Interpretation der Ergebnisse werden geübt.
 

Kontaktdaten


Ansprechpartner:
Nicola Gruß
Telefon:
+49 69 7564-253
Fax:
+49 69 7564-414

Details der Fortbildung


Zielgruppe:
Ingenieure und Naturwissenschaftler, die Fertigungsprozesse, Produkte oder Anlagen optimieren
Bereich:
Methoden, Sonstiges
Maximale Teilnehmerzahl:
max. 24
Kosten:
995 €
Termin:
03.07.2017 - 05.07.2017
Anmeldeschluss:
12.06.2017
Dauer:
3 Tage
Dozent/Kursleitung:
Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann, Hochschule Aalen
Veranstaltungsort:
Theodor-Heuss-Allee 25
60486
Frankfurt am Main

DECHEMA-Forschungsinstitut



Das DECHEMA-Forschungsinstitut ist eine gemeinnützige rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Frankfurt am Main. Es widmet sich der Forschung für nachhaltige Technologien für die Industriegesellschaft der Zukunft. Dabei nutzt das Institut Kernkompetenzen auf den Gebieten Werkstoffe, Chemische Technik und Biotechnologie, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden. Durch die intensive Zusammenarbeit von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachdisziplinen werden innovative Lösungskonzepte für praxisorientierte Fragestellungen erarbeitet. Das Institut betreibt mit seinen ca. 80 Mitarbeitern vornehmlich grundlagenorientierte und vorwettbewerbliche Forschung. Diese öffentlich geförderten Vorhaben werden durch Projekte der industriellen Auftragsforschung ergänzt.

Die Biotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie für die chemische Industrie der Zukunft. Deshalb werden am Institut zahlreiche Forschungsansätze verfolgt, die das Potenzial der industriellen Biotechnologie für die Entwicklung neuer, umweltschonender Verfahren und Produkte auf Basis nachwachsender Rohstoffe aufzeigen. In verschiedenen Forschungsvorhaben werden unter anderem biotechnologische Produktionssysteme für die Gewinnung technischer Enzyme und die Synthese industriell begehrter Feinchemikalien wie Aroma- und Riechstoffe sowie kosmetische und pharmazeutische Wirkstoffe entwickelt.