Experimentalkurs Korrosion - Grundlagen und Untersuchungsmethoden

 17.10.2017 - 19.10.2017  60486 Frankfurt am Main  DECHEMA-Forschungsinstitut
Korrosion und Korrosionsschutz sind von zentraler Bedeutung für die technische Anwendung metallischer Werkstoffe, insbesondere auch in neuen Technologiebereichen. Viele Techniker und Ingenieure in der Industrie werden aber mit Korrosionsfragen konfrontiert, ohne eine entsprechende Ausbildung erfahren zu haben. Um die Korrosion beherrschen zu können, ist daher eine berufsbegleitende Weiterbildung von großer Bedeutung.
 
Die DECHEMA bietet seit mehreren Jahrzehnten in Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Fachleuten aus Industrie und Hochschule Weiterbildungskurse in Korrosion und Korrosionsschutz an. In dem hier vorgestellten anwendungsnahen Experimentalkurs "Korrosion - Grundlagen und Untersuchungsmethoden"  werden die Teilnehmer mit den wichtigsten Erscheinungsformen, Arten, Untersuchungsverfahren und Mechanismen der Korrosion vertraut gemacht, mit dem Ziel, Korrosionsprobleme selbständig lösen zu können. Der Kurs unterscheidet sich von den meisten klassischen Weiterbildungskursen auf diesem Gebiet dadurch, dass das in den Vorlesungen dargebotene Wissen durch praktische Übungen und Experimente vertieft wird
Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Anmeldung auf jobvector!

Details der Fortbildung


Zielgruppe:
Teilnehmer aus Industrie und Forschung, die sich auf dem Gebiet der Korrosion weiterbilden oder ihre Kenntnisse auffrischen und vertiefen wollen
Bereich:
Methoden, Sonstiges
Maximale Teilnehmerzahl:
max. 30
Kosten:
1.450 €
Termin:
17.10.2017 - 19.10.2017
Anmeldeschluss:
26.09.2017
Dauer:
3 Tage
Dozent/Kursleitung:
Priv. Doz. Dr.-Ing. Wolfram Fürbeth, DECHEMA-Forschungsinstitut
Veranstaltungsort:
60486
Frankfurt am Main

DECHEMA-Forschungsinstitut



Das DECHEMA-Forschungsinstitut ist eine gemeinnützige rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Frankfurt am Main. Es widmet sich der Forschung für nachhaltige Technologien für die Industriegesellschaft der Zukunft. Dabei nutzt das Institut Kernkompetenzen auf den Gebieten Werkstoffe, Chemische Technik und Biotechnologie, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden. Durch die intensive Zusammenarbeit von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachdisziplinen werden innovative Lösungskonzepte für praxisorientierte Fragestellungen erarbeitet. Das Institut betreibt mit seinen ca. 80 Mitarbeitern vornehmlich grundlagenorientierte und vorwettbewerbliche Forschung. Diese öffentlich geförderten Vorhaben werden durch Projekte der industriellen Auftragsforschung ergänzt.

Die Biotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie für die chemische Industrie der Zukunft. Deshalb werden am Institut zahlreiche Forschungsansätze verfolgt, die das Potenzial der industriellen Biotechnologie für die Entwicklung neuer, umweltschonender Verfahren und Produkte auf Basis nachwachsender Rohstoffe aufzeigen. In verschiedenen Forschungsvorhaben werden unter anderem biotechnologische Produktionssysteme für die Gewinnung technischer Enzyme und die Synthese industriell begehrter Feinchemikalien wie Aroma- und Riechstoffe sowie kosmetische und pharmazeutische Wirkstoffe entwickelt.