Forschung visuell darstellen

Anbieter: DECHEMA-Forschungsinstitut
Vom 23.05.2017 bis 23.05.2017
Wie präsentiert man seine Forschungsergebnisse ansprechend und übersichtlich? Wie kann Gestaltung dazu beitragen, Wissenschaft verständlicher zu machen?
 
Anhand alltagstauglicher Gestaltungsregeln in Theorie und Praxis lernen die Teilnehmer, wie sie das visuelle Erscheinungsbild von Präsentationen, Postern, Broschüren und Flyern aus Wissenschaft und Forschung wesentlich verbessern und so ihre Kernbotschaft verständlich und zielgruppengerecht transportieren können. Dabei geht es nicht um das Erlernen spezieller Layout- oder Präsentationssoftware, sondern darum, das gestalterische Grundverständnis zu schulen.
 
Ein Schwerpunkt liegt auf der gemeinsamen Analyse der von den Teilnehmern mitgebrachten Anschauungsbeispiele und auf praktischen Übungen, so dass die Teilnehmer konkrete Anregungen zur Optimierung ihrer eigenen visuellen Darstellungsmittel aus dem Seminar mitnehmen können.
 
Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, Gestaltungselemente gezielt einzusetzen und Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung verständlich, kompakt und visuell ansprechend aufzubereiten.
 

Kontaktdaten


Ansprechpartner:
Nicola Gruß
Telefon:
+49 69 7564-253
Fax:
+49 69 7564-414

Details der Fortbildung


Zielgruppe:
Wissenschaftler, Mitarbeiter aus Hochschulen, Forschungsinstituten und forschungsaffinen Unternehmen, die Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung gestalterisch umsetzen
Bereich:
Methoden, Sonstiges
Kosten:
380 €
Termin:
23.05.2017 - 23.05.2017
Anmeldeschluss:
02.05.2017
Dauer:
1 Tag
Dozent/Kursleitung:
Dipl. Des. Elisabeth Werner (punktweiss)
Veranstaltungsort:
Theodor-Heuss-Allee 25
60486
Frankfurt am Main

DECHEMA-Forschungsinstitut



Das DECHEMA-Forschungsinstitut ist eine gemeinnützige rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Frankfurt am Main. Es widmet sich der Forschung für nachhaltige Technologien für die Industriegesellschaft der Zukunft. Dabei nutzt das Institut Kernkompetenzen auf den Gebieten Werkstoffe, Chemische Technik und Biotechnologie, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden. Durch die intensive Zusammenarbeit von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachdisziplinen werden innovative Lösungskonzepte für praxisorientierte Fragestellungen erarbeitet. Das Institut betreibt mit seinen ca. 80 Mitarbeitern vornehmlich grundlagenorientierte und vorwettbewerbliche Forschung. Diese öffentlich geförderten Vorhaben werden durch Projekte der industriellen Auftragsforschung ergänzt.

Die Biotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie für die chemische Industrie der Zukunft. Deshalb werden am Institut zahlreiche Forschungsansätze verfolgt, die das Potenzial der industriellen Biotechnologie für die Entwicklung neuer, umweltschonender Verfahren und Produkte auf Basis nachwachsender Rohstoffe aufzeigen. In verschiedenen Forschungsvorhaben werden unter anderem biotechnologische Produktionssysteme für die Gewinnung technischer Enzyme und die Synthese industriell begehrter Feinchemikalien wie Aroma- und Riechstoffe sowie kosmetische und pharmazeutische Wirkstoffe entwickelt.