Gentechnikrecht: Gefährdungspotentiale, Sicherheitsmaßnahmen und Rechtsvorschriften

Anbieter: DECHEMA-Forschungsinstitut
Vom 20.11.2017 bis 21.11.2017
Anerkannte Fortbildungsveranstaltung zur Erlangung der Sachkunde nach § 15 (2) der Gentechniksicherheitsverordung für Projektleiter und Beauftragte für biologische Sicherheit

Keine Angst vor Paragraphen. Wir helfen Ihnen auf Ihrem Weg zum Projektleiter oder Beauftragten für Biologische Sicherheit.
 
Lernen Sie die Planung, Leitung und Beaufsichtigung von gentechnischen Arbeiten. Profitieren Sie vom Wissen und den Erfahrungen kompetenter Vortragender aus Industrie, Forschung und behördlichen Kontrollgremien. Die optimale Vorbereitung für Ihre neue Aufgabe inklusive schriftlichen behördlich anerkannten Teilnahmenachweis.

 

Kontaktdaten


Ansprechpartner:
Nicola Gruß
Telefon:
+49 69 7564-253
Fax:
+49 69 7564-414

Details der Fortbildung


Zielgruppe:
Biologen, Chemiker, Mediziner, Ingenieure, die eine Tätigkeit als Projektleiter und Beauftragte für die Biologische Sicherheit anstreben, ferner Fachbeamte von Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden, Fachjuristen und -journalisten, die ihr Wissen auf dem Gebiet des Gentechnikrechts vertiefen wollen
Bereich:
Zertifizierung
Kosten:
565 € / 550 € (persönliche DECHEMA-Mitglieder)
Termin:
20.11.2017 - 21.11.2017
Anmeldeschluss:
30.10.2017
Dauer:
2 Tage
Veranstaltungsort:
Theodor-Heuss-Allee 25
60486
Frankfurt am Main

DECHEMA-Forschungsinstitut



Das DECHEMA-Forschungsinstitut ist eine gemeinnützige rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Frankfurt am Main. Es widmet sich der Forschung für nachhaltige Technologien für die Industriegesellschaft der Zukunft. Dabei nutzt das Institut Kernkompetenzen auf den Gebieten Werkstoffe, Chemische Technik und Biotechnologie, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden. Durch die intensive Zusammenarbeit von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachdisziplinen werden innovative Lösungskonzepte für praxisorientierte Fragestellungen erarbeitet. Das Institut betreibt mit seinen ca. 80 Mitarbeitern vornehmlich grundlagenorientierte und vorwettbewerbliche Forschung. Diese öffentlich geförderten Vorhaben werden durch Projekte der industriellen Auftragsforschung ergänzt.

Die Biotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie für die chemische Industrie der Zukunft. Deshalb werden am Institut zahlreiche Forschungsansätze verfolgt, die das Potenzial der industriellen Biotechnologie für die Entwicklung neuer, umweltschonender Verfahren und Produkte auf Basis nachwachsender Rohstoffe aufzeigen. In verschiedenen Forschungsvorhaben werden unter anderem biotechnologische Produktionssysteme für die Gewinnung technischer Enzyme und die Synthese industriell begehrter Feinchemikalien wie Aroma- und Riechstoffe sowie kosmetische und pharmazeutische Wirkstoffe entwickelt.