LabVIEW - Von den Grundlagen bis zum ersten Zustandsautomaten

 28.09.2017 - 29.09.2017  60486 Frankfurt am Main  DECHEMA-Forschungsinstitut
In vielen Industriezweigen sowie in der Forschung ist die grafische Programmierumgebung LabVIEW ein effektives und schnelles Werkzeug zur Lösung unterschiedlicher Fragestellungen aus dem Bereich der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik. Die Programmierumgebung bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Integration von verschiedenen Messsystemen. In dem zweitägigen Kurs werden neben dem grundlegenden Umgang mit LabVIEW auch erste LabVIEW-Architekturen vermittelt. Nach dem Ende des Kurses können Sie selbständig kleinere Anwendungen erstellen, mit denen Sie ihre Messdaten erfassen, verarbeiten und speichern können.

Folgende Themen werden behandelt:
  • Umgang mit der grafischen Programmierumgebung LabVIEW
  • Datenflusskonzept
  • Erstellen erster Anwendungen
  • Daten in einer Datei sichern oder aus einer Datei lesen
  • Aufbau und Funktionsweise eines Zustandsautomaten
  • Verteilen der entwickelten Anwendung
Der Kurs ist für (Natur-)Wissenschaftler, Ingenieure, Mathematiker und Techniker konzipiert, die sich in die graphische Programmierumgebung LabVIEW einarbeiten wollen. Besondere fachspezifische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
 
Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Anmeldung auf jobvector!

Details der Fortbildung


Zielgruppe:
(Natur-)Wissenschaftler, Ingenieure, Mathematiker und Techniker, die sich in die graphische Programmierumgebung LabVIEW einarbeiten wollen
Bereich:
Methoden, Sonstiges
Kosten:
780 € / 765 € (persönliche DECHEMA-Mitglieder)
Termin:
28.09.2017 - 29.09.2017
Anmeldeschluss:
07.09.2017
Dauer:
2 Tage
Dozent/Kursleitung:
Dipl.-Ing. Christian Moritz, Dr.-Ing. Stefanie Kriescher, ZUMOLab GbR
Veranstaltungsort:
Theodor-Heuss-Allee 25
60486
Frankfurt am Main

DECHEMA-Forschungsinstitut



Das DECHEMA-Forschungsinstitut ist eine gemeinnützige rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Frankfurt am Main. Es widmet sich der Forschung für nachhaltige Technologien für die Industriegesellschaft der Zukunft. Dabei nutzt das Institut Kernkompetenzen auf den Gebieten Werkstoffe, Chemische Technik und Biotechnologie, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden. Durch die intensive Zusammenarbeit von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachdisziplinen werden innovative Lösungskonzepte für praxisorientierte Fragestellungen erarbeitet. Das Institut betreibt mit seinen ca. 80 Mitarbeitern vornehmlich grundlagenorientierte und vorwettbewerbliche Forschung. Diese öffentlich geförderten Vorhaben werden durch Projekte der industriellen Auftragsforschung ergänzt.

Die Biotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie für die chemische Industrie der Zukunft. Deshalb werden am Institut zahlreiche Forschungsansätze verfolgt, die das Potenzial der industriellen Biotechnologie für die Entwicklung neuer, umweltschonender Verfahren und Produkte auf Basis nachwachsender Rohstoffe aufzeigen. In verschiedenen Forschungsvorhaben werden unter anderem biotechnologische Produktionssysteme für die Gewinnung technischer Enzyme und die Synthese industriell begehrter Feinchemikalien wie Aroma- und Riechstoffe sowie kosmetische und pharmazeutische Wirkstoffe entwickelt.