Rückbau kontaminierter Bausubstanz Teil II – von der Vorbereitung bis zur Entsorgung

Anbieter: Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler e.V.
Vom 08.12.2017 bis 08.12.2017
Nachdem sich Teil I der Seminarreihe „Rückbau kontaminierter Bausubstanz“ im Wesentlichen auf die Erhebung kontaminierter Bausubstanz konzentriert, wird in Teil II die Umsetzung des Rückbaus besprochen.
Was kommt nach der Untersuchung der Bausubstanz?
Das abzubrechende Bauwerk muss von Schadstoffen befreit werden, die Entkernung des Bauwerks, die Trennung von unterschiedlichen Baustoffen/Abfällen vorbereitet und nicht zuletzt muss die mineralische Restsubstanz abgebrochen und verwertet werden. Die Aufgaben des Geowissenschaftlers sind hier zu planen, zu definieren, auszuschreiben, zu organisieren und zu überwachen. Den Bedürfnissen des Auftraggebers, den gesetzlichen Vorgaben und den regionalen Möglichkeiten entsprechend, ist dieses in
  • Rückbau- und Entsorgungskonzepten
  • Sanierungskonzepten und
  • Ausschreibungen
auszuarbeiten und schließlich umzusetzen.
Der Themenkomplexe Rückbau- und Entsorgungskonzepte, Sanierungskonzepte und Ausschreibungen, Vergabe von Leistungen werden behandelt, mit Schwerpunkt beim Thema Ausschreibungen.
Da es erhebliche regionale Unterschiede bei der Umsetzung eines Rückbaus gibt und an einem Tag auch nicht alle Fragen erschöpfend behandelt werden können, wird sich der Seminarinhalt im Wesentlichen auf die allgemein gültigen Vorgehensweisen beziehen. Im Rahmen von Diskussionen wird die Bandbreite des Möglichen für die Teilnehmer deutlich.
 

Kontaktdaten


Ansprechpartner:
Ute Büttgenbach
Telefon:
0228696601

Details der Fortbildung


Zielgruppe:
Geowissenschaftler und Ingenieure aus Ingenieurbüros, Behördenvertreter, Berufseinsteiger
Bereich:
Sonstiges
Maximale Teilnehmerzahl:
höchstens 25
Kosten:
258 €
Termin:
08.12.2017 - 08.12.2017
Anmeldeschluss:
10.11.2017
Dozent/Kursleitung:
Peter Götzelmann
Veranstaltungsort:
53123
Bonn

Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler e.V.



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