Sicherheitstechnik in der Chemischen Industrie

Anbieter: DECHEMA-Forschungsinstitut
Vom 08.05.2017 bis 10.05.2017
Anerkannt als Weiterbildungskurs für Störfallbeauftragte im Sinne der 5. BImSchV

Dieser Kurs gibt einen Überblick über die Sicherheitstechnik in der chemischen Industrie mit ihren Problemstellungen, den zu erfüllenden Anforderungen und den zur Verfügung stehenden technischen und organisatorischen Möglichkeiten. Die grundlegende Idee dieses Weiterbildungskurses ist es, den Teilnehmern den aktuellen Stand der Sicherheitstechnik in der chemischen Industrie im gestrafften Zusammenhang aufzuzeigen.
 
Großer Wert wird auf den Praxisbezug der Themen und Vorträge gelegt. Durch die Auswahl der Vortragenden aus Wirtschaft, Wissenschaft und Behörden wird diesem Anspruch Rechnung getragen und sichergestellt, dass das Thema in seinen verschiedenen Aspekten durchleuchtet wird.
 

Kontaktdaten


Ansprechpartner:
Nicola Gruß
Telefon:
+49 69 7564-253
Fax:
+49 69 7564-414

Details der Fortbildung


Zielgruppe:
Chemiker und Ingenieure aus Bereichen wie z.B. Verfahrensentwicklung, Planung, Umweltschutz und Sicherheit; Verantwortliche Anlagenbetreiber (erweiterte Betriebsleitung und Betriebsingenieure); Mitarbeiter von staatlichen Überwachungs- und Genehmigungsstellen, Berufsgenossenschaften sowie unabhängigen Prüf- und Beratungsinstituten; Studierende als Ergänzung zur technischen oder naturwissenschaftlichen Hochschulausbildung
Bereich:
Zertifizierung
Kosten:
950 € / 935 € (persönliche DECHEMA-Mitglieder)
Termin:
08.05.2017 - 10.05.2017
Anmeldeschluss:
03.05.2017
Dauer:
3 Tage
Veranstaltungsort:
Theodor-Heuss-Allee 25
60486
Frankfurt am Main

DECHEMA-Forschungsinstitut



Das DECHEMA-Forschungsinstitut ist eine gemeinnützige rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Frankfurt am Main. Es widmet sich der Forschung für nachhaltige Technologien für die Industriegesellschaft der Zukunft. Dabei nutzt das Institut Kernkompetenzen auf den Gebieten Werkstoffe, Chemische Technik und Biotechnologie, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden. Durch die intensive Zusammenarbeit von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachdisziplinen werden innovative Lösungskonzepte für praxisorientierte Fragestellungen erarbeitet. Das Institut betreibt mit seinen ca. 80 Mitarbeitern vornehmlich grundlagenorientierte und vorwettbewerbliche Forschung. Diese öffentlich geförderten Vorhaben werden durch Projekte der industriellen Auftragsforschung ergänzt.

Die Biotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie für die chemische Industrie der Zukunft. Deshalb werden am Institut zahlreiche Forschungsansätze verfolgt, die das Potenzial der industriellen Biotechnologie für die Entwicklung neuer, umweltschonender Verfahren und Produkte auf Basis nachwachsender Rohstoffe aufzeigen. In verschiedenen Forschungsvorhaben werden unter anderem biotechnologische Produktionssysteme für die Gewinnung technischer Enzyme und die Synthese industriell begehrter Feinchemikalien wie Aroma- und Riechstoffe sowie kosmetische und pharmazeutische Wirkstoffe entwickelt.