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Optik und Feinmechanik Jobs

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Jobs in Ingenieurswissenschaften - Feinmechanik und Optik

Freude an exakten Methoden und akkuraten Techniken

Eine präzise Arbeitsweise und innovative Ideen sollten Ingenieure und Techniker in der Feinmechanik und Optik vorweisen können. Arbeitgeber aller Branchen streben heutzutage verstärkt in die Automatisierung von Produktionsstrecken. Dort, wo nunmehr Arbeitsschritte zusammengelegt und automatisiert werden, kontrollieren optische und feinmechanische Sensoren die Qualität der Produkte.
Aber auch in klassichen Bereichen der Feinmechanik und Optik, bei der Herstellung von feinmechanischen Komponenten jeglicher Geräte und optischen Bauelementen, benötigt die Industrie akribisch arbeitende Absolventen der Ingenieurswissenschaften und gut ausgebildete Mechaniker.

Die Feinmechanik als Ausbildungsschwerpunkt der Mechanik dient der Herstellung genauer wissenschaftlicher Geräte. Entwickelt hat sich dieses handwerkliche Feld aus der Herstellung von Uhren. Kleine Massen erlauben hierbei hohe Geschwindigkeiten in Verbindung mit sehr großer Präzision.
Die technische Optik unterscheidet sich stark von der Optik als Teilgebiet der Physik. Optik wird somit als technische Disziplin aufgefasst und beschäftigt sich mit der Summe aller optischen Bauteile eines Gerätes. Dabei spielt die Beteiligung elektromagnetischer Strahlung im Bereich des sichtbaren, UV- und NIR-Bereich und im Röntgenspektrum eine große Rolle.
Neben der klassischen Ausbildung zum Feinmechaniker kann man in diesem Tätigkeitsschwerpunkt auch mit einem ingenieurswissenschaftlichen Studium Fuß fassen.

Folgende Studiengänge können zu dem Tätigkeitsschwerpunkt: Feinmechanik & Optik führen

In Deutschland belegbare Sudiengänge

  • Mechatronik
  • Elektrotechnik
  • Feinmechanik
  • Maschinenbau
  • Optometrie
  • Physik

Optische Bauelemente

In der Weiterentwicklung und Optimierung von optischen Bauelementen gibt es interessante Jobs als Entwickler und Konstrukteur in der Optik und Feinmechanik. Diese umfassen Anstellungen in Unternehmen, die optische Komponenten von Sensoren oder im Ganzen optische Geräte weiterentwickeln. Als optisches Bauteil kann man folgende Elemente bezeichnen: Linse, Filter, Spiegel, Prisma, Blende, Beugungsgitter, Objektiv, Kondensor, optische Detektoren, Strahlungsquellen uvm. Optische Geräte sind meist einzelne optische Bauteile oder eine Kombination mit mechanischen Bauteilen.
Optische Geräte finden ihre Anwendung in den unterschiedlichsten Branchen. In forschenden Unternehmen der Life Sciences sind Geräte wie Mikroskope, Objektive, Lupen und Fernrohre im Gebrauch. In der Physik arbeitet man mit Lasern, Spektroskopen, Laserlinks und Polarisatoren. In der Medizin sind sowohl Geräte wie Stereoskope, Ophthalmometer, Brillen, Mirkoskope, Laser in der Chirurgie im Gebrauch als auch intraokulare Linsensysteme als Medizinprodukte zur Behandlung von diversen Erkrankungen des Sehapparates. Geowissenschaftler arbeiten hingegen mit Tachymetern und Entfernungsmessern während Astronomen Teleskope der verschiedensten Ausführungen (Radioteleskop, Röntgenteleskop etc.) gebrauchen.
Entwicklungsingenieure optischer Bauelemente müssen stets die benötige Auflösung im Auge behalten und dahingehnd den Brechungsindex optimieren. Auch die Wartung von den bereits erwähnten optischen Messsystemen, die stete Pflege von Linsensystemen in umfangreichen optischen Geräten wie Spiegelanlagen bei Teleskopen etc. stehen im Aufgabenbereich von Service-Ingenieuren dieser Fachrichtung.

Präzisionsoptiken

Bei der objektiven Beurteilung von Farben kommen Präzisionsoptiken zur Anwendung. Entwickler machen hierbei Gebrauch von Kolorimetrie und Chromatizität und relativieren somit die Einschätzung der Farben anhand von Messdaten. Somit können weitere Schritte in der Produktion automatisisert werden und bedürfen keiner subjektiven Farbeinschätzung durch das menschliche Auge. Unternehmen mit diesem Entwicklungsfeld suchen stets engagierte Mitarbeiter.

Schichtdickenmessung

Optiken, welche die Dicken von Beschichtungen ausmessen können, ohne Schnittpräparate anfertigen zu müssen und somit nicht-invasiv arbeiten kommen überall dort zum Einsatz, wo Flächen beschichtet, lackiert und dünne Filme eines weiteren Materials aufgetragen werden - die Messung von reflektierten Strahlen und eine anschließende Auswertung des reflektierten Spektrums führen zur Kontrolle der Beschichtung.

Spektroskopie

Um den Wassergehalt von Stoffen und somit die Qualität von Lebensmitteln in der Lebensmittelindustrie zu gewährleisten, kommen optische Verfahren zur Anwendung, die die Absorption von Licht in Relation zum Wassergehalt messen. Hierbei spielen die Absorption des Lichtes und die resultierende Reflexion eine große Rolle. Mit Hilfe der NIR-Spektroskopie (Near infrared) kann eine qualitative Unterscheidung verschiedenster organischer und anorganischer Substanzen stattfinden. So basiert in der Forensik die Unterscheidung von tierischen und künstlichen Fasern auf dieser Technik. Entwickler und Ingenieure beschäftigen sich hierbei mit reduzierten Auflösungsgrenzen und platzoptimierten Optiken.

Linsensysteme

In der Forschung der Fachbereiche: Biologie & Life Sciences, Chemie und Physik werden Linsensysteme in Elektronen-, Photonen- und traditionellen Lichtmikroskopen stets weiterentwickelt. Ziel dabei ist es: Auflösungsgrenzen zu minimieren, ohne an Schärfe zu verlieren. Forschungsobjekte sind hier oft kleinste atomare Strukturen, Zellbestandteile und subatomare Teilchen, deren Größe oft auch unter der Wellenlänge vom sichtbaren Licht liegen. Um eine optische Erforschung und somit eine Darstellung dieser Objekte vornehmen zu können, werden seit der Entwicklung von Lichtmikroskopen stets neue Techniken angewendet und haben einen optimierten Brechungsindex und die vollständige Darstellung dieser Strukturen als Ziel. Das Forschungspotenzial in dieser Richtung ist momentan sehr hoch und Unternehmen, welche Linsensysteme und komplette Mikroskope entwickeln suchen stets nach ambitionierten Entwicklern, Service-Mitarbeitern und Mitarbeitern im Vertrieb.

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