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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in der experimentellen Aquakultur

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist das nationale Institut, das auf der Grundlage international anerkannter wissenschaftlicher Bewertungskriterien Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebensmittel-, Futtermittel- und Chemikaliensicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes erstellt. In diesen Bereichen berät es die Bundesregierung sowie andere Institutionen und Interessengruppen. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen. Es ist eine rechtsfähige Anstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

In der Abteilung Experimentelle Toxikologie und ZEBET des BfR ist in der Fachgruppe „Tierhaltung, Aquakultur und Referenzmaterial“ für das Tierschutz-Kompetenzzentrum ab sofort unbefristet folgende Stelle zu besetzen:
 
Wissenschaftliche/r Mitarbeiterin / Mitarbeiter
in der experimentellen Aquakultur
- Entgeltgruppe 13 TVöD -
Kennziffer: 1352/2015


Teilzeitbeschäftigung ist möglich.

Im Rahmen der Tierwohl-Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft beabsichtigt die Bundesregierung -vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Bewilligung- am BfR ein Kompetenzzentrum zum Schutz der Versuchstiere einzurichten. Damit soll der Tierschutz bei Versuchstieren in Deutschland und international umfassend gestärkt werden. Aufgabe des Tierschutzzentrums wird es sein, sämtliche Forschungsaktivitäten im Bereich Ersatzmethodenforschung national und international (OECD) zu fördern, zu koordinieren und transparent zu kommunizieren mit dem Ziel, Tierversuche auf ein unerlässliches Maß einzuschränken.

Aufgaben:
  • Wissenschaftliche Beratung der zuständigen Behörden in Angelegenheiten, die mit Alternativen zu Tierversuchen zusammenhängen
  • Erstellung wissenschaftlicher sowie gutachterlicher Stellungnahmen zur Anwendung (insbesondere für die Bereiche Replacement und Refinement nach dem 3R-Prinzip von Russel & Burch, 1958) von Alternativmethoden zum Tierversuch gegenüber der OECD, EU-Kommission, Ministerien, Landesbehörden und Wissenschaftlern
  • Wissenschaftliche Beratung der Länderbehörden und Tierschutzausschüsse sowie Informationsaustausch auf EU-Ebene zu Erwerb, Zucht, Unterbringung, Pflege und Verwen-dung von aquatischen Organismen und Kopffüßern
  • Forschung zu Fragen des Versuchstierschutzes bei aquatischen Organismen sowie der Sicherheit aquatischer Lebensmittel
  • Aufbau und Betrieb von artgemäßen Versuchshaltungen für Fischarten (Süß- und Salzwasser, Warm- und Kaltwasser) bis Sicherheitsstufe L2
  • Einwerbung von Drittmittelprojekten und Verfassen von wissenschaftlichen Publikationen
  • Unterstützung der Arbeitsbereichsleitung bei anderen Aufgaben der Aquakultur
  • Mitwirkung bei Akkreditierung der Labore und Zertifizierung des Arbeitsbereiches
  • Anleitung, Aus- und Fortbildung von wissenschaftlichen Mitarbeitern und Tierpflegern
Anforderungen:
  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Biologie mit der Fachrichtungen aquatische Biologie / Zoologie, Ökotoxikologie oder einer vergleichbaren Fachrichtung und/oder Approbation als Tierarzt/-ärztin; Promotion erwünscht
  • Mehrjährige nachgewiesene Berufserfahrung bei der Durchführung von wissenschaftlichen Versuchsvorhaben mit aquatischen Organismen (Nachweis entsprechender Publikationen)
  • Berufserfahrung mit Zebrafischen (Danio rerio) und Medaka (Oryzias latipes) erwünscht
  • Praxis im Bereich der Toxikologie wünschenswert
  • Umfassende und vertiefte Kenntnisse der Biologie, Anatomie, Physiologie, Krankheiten und Haltungsansprüche von aquatischen Organismen, mit Schwerpunkt auf den in Tierversuchen eingesetzten Arten, erforderlich
  • Kenntnis der nationalen und EU-Rechtsvorschriften zum Tierschutz mit Schwerpunkt Versuchstierschutz erwünscht
  • Qualifikation zur Leitung von Tierversuchen mit Fischen von Vorteil
  • Befähigung für gentechnische Arbeiten nach Gentechniksicherheitsverordnung wünschenswert
  • Hohe Kommunikationskompetenz, insbesondere Fähigkeit zur erfolgreichen Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern anderer Fachgebiete
  • Sicherer Umgang mit allen MS-Office / OpenOffice-Programmen
  • Sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift erforderlich
  • Eine gewissenhafte Arbeitsweise, Flexibilität, Teamfähigkeit und Belastbarkeit werden vorausgesetzt

Der Dienstort ist Berlin.

Nähere Auskünfte erteilen Frau Dr. Banneke (Tel.: 030 18412-1618) und Herr Prof. Dr.
Schönfelder (Tel.: 030 18412-2286).

Das BfR begrüßt Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.
Als innovative wissenschaftliche Einrichtung bietet das BfR familienfreundliche Arbeitsbedingungen. Dafür wurde das BfR im April 2009 mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie®“ ausgezeichnet. Das BfR gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. An der Bewerbung von Frauen besteht daher ein besonderes Interesse.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.


Bewerbungsverfahren

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 24. September 2015 über das Online-System auf unserer Homepage www.bfr.bund.de in der Rubrik „Stellenanzeigen“ unter der jeweiligen Kennziffer.

Für Fragen im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren steht Ihnen Frau Jaszczuk (Tel.: 030 18412-4808) gerne zur Verfügung.

Sofern Sie sich nicht online bewerben können, verweisen wir auf den Weg der postalischen Bewerbung unter Angabe der jeweiligen Kennziffer (Bundesinstitut für Risikobewertung, Per-sonalreferat - 11.17 -, Max-Dohrn-Str. 8-10, 10589 Berlin).

Kontaktdaten


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Details der Stellenanzeige


Arbeitszeit
Vollzeit
Vertragslaufzeit
Festanstellung
Stellentyp
Fachkraft
Berufserfahrung
Berufserfahrung vorausgesetzt
Region
Deutschland (Berlin)
Arbeitsort
10589 Berlin
Fachgebiet
Biologie & Life Sciences