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Zwei PhD Studenten (m/w) zur Untersuchung der molekularen Interaktion zwischen dem Nerven- und dem Blutgefäßsystem des Zebrafisches

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Das Angiogenese-Labor des Zoologischen Instituts,
Abteilung für Zell- und Entwicklungsbiologie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt:
 
zwei PhD Studenten (m/w)
 
zur Untersuchung der molekularen Interaktion zwischen dem Nerven- und dem Blutgefäßsystem des Zebrafisches.
 
Das vaskuläre und das neuronale System formen komplexe, weit verzweigte Netzwerke die häufig voneinander abhängen und funktional gekoppelt sind. Wachsende Blutgefäße und Neuronen werden von ähnlichen Molekülen geleitet um den richtigen Weg einzuschlagen. Gefäße und Nerven wachsen auch häufig gemeinsam, was durch Nerven-sekretierte Moleküle, die auf Endothelzellen wirken, gesteuert werden kann. Im Gegenzug können Nerven auch an Gefäßen entlangwachsen und diese als eine Art Schablone benutzen. Neurovaskuläre Interaktionen sind unverzichtbar für normales Organwachstum und regenerative Prozesse, wohingegen eine eingeschränkte neurovaskuläre Kommunikation zu neurodegenerativen Erkrankungen führen kann. Obwohl neurovaskuläre Interaktionen eine kritische Rolle für unsere Gesundheit spielen, sind die zugrundeliegenden Mechanismen nur unzureichend bekannt. Ziel der beiden PhD-Projekte ist es, die an neurovaskulärem Cross-Talk beteiligten molekularen Mechanismen aufzuklären. Wir sind insbesondere daran interessiert, wie Nerven die Bildung von vaskulären Netzwerken beeinflussen, und wie angiokrine Mechanismen während der embryonalen Entwicklung und in pathologischen Modellen die neuronale Differenzierung steuern. Für die Erforschung der molekularen Zusammenhänge verwenden wir neuste genetische Ansätze sowie modernste konfokalmikroskopische Methoden und biochemische Analysen.
 
Bewerber sollten überdurchschnittlich motiviert sein und umfangreiche praktische Erfahrung mit konventionellen und neuen molekularbiologischen Techniken wie CRISPR/Cas haben. Erfahrung mit Konfokal-Mikroskopie und dem Zebrafisch sind von Vorteil. Im Gegenzug bieten wir Dir die Möglichkeit in einem hochmotivierten Team von Biologen und Chemikern zu arbeiten und Deine ambitionierten Ziele umzusetzen. Die Projekte sind Teil der DFG-geförderten Forschergruppe “Interactions at the Neurovascular Interface”, in deren Rahmen regelmäßige Retreats, Workshops und Schulungen u.a. in den Bereichen Imaging Analysis, molekulare Genetik und Krankheitsmodelle stattfinden.
 
Die Stellen können ab sofort besetzt werden und sind für die Dauer von drei Jahren zu vergeben. Bitte schicke uns Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen in einem PDF-Dokument (CV, kurze Beschreibung Deiner Forschungserfahrungen, Zeugnisse sowie zwei Referenzschreiben) bis zum 31.07.2016 an E-Mail: phd.lenoble@kit.edu.
Referenzschreiben können auch nachgereicht werden.
Mehr Informationen findest Du unter: https://zebio.zoo.kit.edu/360.php
 

Kontaktdaten


Art des Bewerbungszugangs
Bitte senden Sie Ihre E-Mail Bewerbung in einem PDF-Dokument (Lebenslauf, Zusammenfassung Ihrer Forschungserfahrungen, zwei Referenzschreiben) vor dem 31.07.2016 an: phd.lenoble@kit.edu
Kontakt für Bewerbungen
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Zoologisches Institut
Abteilung für Zell- und Entwicklungsbiologie
Frau Beate Meiswinkel
Gebäude 30.44
Fritz-Haber-Weg 2
76131 Karlsruhe

Tel : 0721 - 608 41671
Fax: 0721 - 608 41672
E-Mail: phd.lenoble@kit.edu
web: http://zebio.zoo.kit.edu

Details der Stellenanzeige


Arbeitszeit
Vollzeit
Vertragslaufzeit
Befristete Anstellung
Stellentyp
Promotionsstelle
Berufserfahrung
Berufserfahrung nicht vorausgesetzt
Region
Deutschland (Baden-Württemberg)
Arbeitsort
76131 Karlsruhe
Fachgebiet
Biologie & Life Sciences
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