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Interaktion zwischen onkogenen Signalwegen bei Lymphomen

Über uns: Die Universitätsmedizin Göttingen ist ein Klinikum der Maximalversorgung und bietet grosses Entwicklungspotenital, eingebunden in ein attaktives Netzwerk wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen des Göttingen Research Campus.
Als Stadt der Wissenschaft liegt Göttingen im Zentrum Deutschlands.
Die Arbeitsgruppe „Biologie Maligner Lymphome“ der Klinik für Hämatologie und Medizinsiche Onkologie beschäftigt sich mit der Identifizierung und funktionellen Charakterisierung von Biomarkern für eine verbesserte Vorhersage des Therapieerfolges bei Lymphompatienten.
 
Ihr Profil: Der/die Kandidat/inn soll in einem Verbundvorhaben in einem Teilprojekt zur Regulation von Signalwegen mitwirken, das uns helfen soll, das Therapieversagen bei Lymphompatienten besser zu verstehen.
Es soll die Interaktion zwischen onkogenen Signalwegen durch globale Genexpressions- und Proteomanalysen charaketrisiert werden.
Erfahrungen in molekular- und zellbiologischen, sowie immunologischen Methoden sind wichtig. Hierzu zählen u.a. eukaryotische Zellkultur, Genexpressionsanalysen und Durchflusszytometrie. Gute Kenntnisse in statistischen Analysemethoden und/oder Auswertestrategien von gesamtgenomischen Genexpressionsstudien sind wichtig. 
Wir suchen hochmotivierte, teamorientierte aber auch selbständig arbeitende Studenten/innen die in einer kreativen Umgebung im Bereich von experimenteller und translationaler Onkologie mit Systembiologen zusammenarbeiten wollen. Sie sind ein Teamplayer und streben eine wissenschaftliche Karriere an, verfügen über sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Sprache und können ihre experimentelle Arbeit in wisssenschafltichen Meetings exzellent präsentieren.
Bereitschaft und Fähigkeit zu 1-2wöchiger Arbeit in Laboren von Verbundpartnern wird vorrausgesetzt.
Einstellungsvorraussetzungen sind eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung (Diplom/Master) in Biologie,  Biochemie, Molekularbiologie, molekularer Medizin oder in einem verwandten Fach. Das Methodenspektrum der Molekularbiologie sowie der Zellkultur sollte in ganzer Breite anwendbar sein.
Bewerber mit
- Erfahrungen der molekularen Analyse von Zell-Zellinteraktionen und Metabolismus
- Erfahrungen in systembiologischer Arbeit
- Fähigkeit zu selbständiger, interdisziplinärer und kooperativer Zusammenarbeit werden bevorzugt.
 
Promotionen werden im Rahmen von Promotionsprogrammen nach den Richtlinien von GAUSS (http://www.gauss.uni-goettingen.de/programme.html) , vor allem innerhalb von GGNB2 oder Molecular Medicine durchgeführt (http://www.med.uni-goettingen.de/de/content/studium/6817.html).
 
Die Stelle ist auf zunächst 3 Jahre (Teilzeit/TV-L) befristet.
 
 Die Universitätsmedizin Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
 
 
Gewünschter Bewerbungszugang:
Ihre Bewerbung richten sie bitte bis zum 30.4.2015 an: Prof. Dr. rer.nat. D. Kube (dkube@med.uni-goettingen.de)
Kontakt für Bewerbungen
Prof. Dr. Dieter Kube
Universitätsmedizin der Georg-August-Universität Göttingen
Klinik für Hämatologie und Medizinische Onkologie
Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Bewerbung auf jobvector und geben Sie die folgende Referenznummer an: MMML-Demo WP5

Über Universitätsmedizin Göttingen

Die Universitätsmedizin Göttingen ist ein Klinikum der Maximalversorgung und bietet großes Entwicklungspotential. 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 60 Abteilungen und Einrichtungen arbeiten für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung, exzellente Forschung und moderne Lehre. Als Stadt der Wissenschaft liegt Göttingen im Zentrum Deutschlands und...

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