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wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in

Stellenausschreibung
Reg.-Nr.: 27/2015
 
Zum nächstmöglichen Termin
ist im Rahmen des von der DFG finanzierten Drittmittelprojektes "Evolutionäre Entwicklungsgenetik der Fruchtöffnung in Brassicaceen“
die Stelle eines/r Wissenschaftlichen Mitarbeiters/in –
am Lehrstuhl für Genetik der Biologisch-Pharmazeutischen Fakultät
der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu besetzen.
 
Schwerpunktaufgaben:
Ein Forschungsschwerpunkt unserer Arbeitsgruppe untersucht im Rahmen nationaler und internationaler Kooperationsprojekte die Evolution von Fruchtentwicklung innerhalb der Brassicaceen (z.B. www.seedadapt.eu/index.php/team; Lenser and Theißen, 2013, Plant J. 76, 545; Mühlhausen et al., 2013, Plant J. 73, 824). Die Aufgabe des/der zukünftigen Stelleninhabers/in wird es sein, die molekularen Mechanismen zu identifizieren, die zur Evolution von Schließfrüchten in der Pflanzenart Lepidium appelianum geführt haben. Dafür wird eine Vielzahl an molekularbiologischen Methoden zum Einsatz kommen, unter anderem die mRNA- und Proteinexpressionsanalyse von Kandidatengenen, Pflanzentransformation, bioinformatische Analyse genomischer Sequenzen und Transkriptomanalysen.
 
Qualifikationsanforderungen:
Wir suchen eine/n Wissenschaftler/in mit einem Hochschulabschluss (Diplom oder Master) in Biologie, Biochemie oder verwandten Fächern. Solide molekularbiologische und genetische Vorkenntnisse (Molekulare Klonierung, PCR usw.) in Theorie und Praxis sind essentiell, praktische Erfahrung in Pflanzenmolekularbiologie, insbesondere mit Agrobacterium-vermittelter Transformation, Genexpressionsstudien (Northern, RT-PCR, in situ-Hybridisierung) und mit der Analyse von RNA-Seq Daten wären von großem Vorteil.
 
Allgemeine Anforderungen:
Die/Der Bewerber/in sollte großes Interesse an Grundlagenforschung im Bereich der Evolutionären Entwicklungsgenetik der Pflanzen mitbringen. Erfahrungen bei der Abfassung von Publikationen wären von Vorteil. Das gesamte Forschungsvorhaben wird in Zusammenarbeit mit apl. Prof. Klaus Mummenhoff, Universität Osnabrück, Fachbereich Biologie/Chemie, Arbeitsgruppe Spezielle Botanik durchgeführt, wo eine zweite Doktorandenstelle zu besetzen ist; daher sind Kommunikations- und Teamfähigkeit wichtige Anforderungen.
 
Die Stelle ist auf drei Jahre befristet. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle (65%). Die Vergütung richtet sich nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) entsprechend den persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13.
Neben der Mitarbeit im Projekt besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Qualifikation (Promotion).
 
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
 
Bewerbungen mit vollständigen Bewerbungsunterlagen (bevorzugt PDF-files per e-mail) und informelle Voranfragen sind bis zum 31.03.2015 zu richten an:
Prof. Günter Theißen
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Lehrstuhl für Genetik
Philosophenweg 12
D-07743 Jena
E-mail: guenter.theissen@uni-jena.de
Tel.: +49-3641-949550
 
Einführende Literatur: Theißen (2000). Nature 404: 711-713; Lenser and Theißen, 2013, Plant J. 76, 545; Mühlhausen et al., 2013, Plant J. 73, 824
 
Gewünschter Bewerbungszugang:
Prof. Günter Theißen
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Lehrstuhl für Genetik
Philosophenweg 12
D-07743 Jena
E-mail: guenter.theissen@uni-jena.de
Tel.: +49-3641-949550
 
Kontakt für Bewerbungen
Prof. Günter Theißen
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Lehrstuhl für Genetik
Philosophenweg 12
D-07743 Jena
E-mail: guenter.theissen@uni-jena.de
Tel.: +49-3641-949550
 
Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Bewerbung auf jobvector und geben Sie die folgende Referenznummer an: 27/2015

Über Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eine klar konturierte klassische Universität, die sich in zehn Fakultäten aufteilt. In Jena ist nichts weit. Man kann im Grünen wohnen und in wenigen Minuten in der City sein – und umgekehrt. Die Grenzen sind fließend – urban wie intellektuell. Denn kurze Wege gibt es in Jena auch im übertragenen Sinne: durch...

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