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Doktorand/in der Fachrichtung Chemie, Lebensmittelchemie oder Physik

 BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung  12169 Berlin
Der Fachbereich 4.5„Kunst- und Kulturgutanalyse“
sucht ab sofort in Berlin-Steglitz eine/n
 
Doktorandin/en
der Fachrichtung Chemie, Lebensmittelchemie oder Physik 

                    Entgeltgruppe 13 TVöD
                  65 % der tariflichen Arbeitszeit, Zeitvertrag für 18 Monate,
                   mit der Option zur Verlängerung um weitere 18 Monate
 
Aufgabengebiet:

Der Aufgabenbereich umfasst die nicht-invasive in-situ Analytik von Pigmenten und Bindemitteln an Hinterglasmalerei mittels Röntgenfluoreszenzanalyse, UV/VIS-Spektroskopie, FTIR-Reflexions-spektroskopie und Raman-Mikroskopie. Die Stelle ist Teil des durch die Volkswagenstiftung geförderten Forschungsprojektes „Hinterglasmalerei als Technik der Klassischen Moderne 1905-1955“.
 
Anforderungsprofil:

Gesucht wird ein/e Bewerber/in mit abgeschlossenem Studium im Fach Chemie, Lebensmittelchemie oder Physik  mit hohem Interesse an kunsttechnologischen und materialanalytischen Fragestellungen oder aber ein/e Bewerber/in mit abgeschlossenem Studium im Fach Restaurierung mit vertieften Kenntnissen auf dem Gebiet der Analytischen Chemie.

Praktische Erfahrungen in den oben genannten Untersuchungsmethoden sowie fundierte Kenntnisse zur Herstellung und Verwendung historischer Malmaterialien sind vorteilhaft.

Die inhaltliche und wissenschaftliche Betreuung der Promotion erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Doerner Institut der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, München.

Die Fähigkeit zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit, die Bereitschaft zur interdisziplinären Kooperation mit nationalen und internationalen Museumspartnern sowie eine sichere Beherrschung der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift werden vorausgesetzt. Außerdem erwarten wir ein hohes Maß an Organisationstalent, Flexibilität, Mobilität sowie sehr gute EDV-Kenntnisse. Der Führerschein Klasse 3 wird vorausgesetzt.
 
Fachbezogene Auskünfte können telefonisch bei Herrn Prof. Dr. Hahn unter (030) 8104-3821 oder per Email oliver.hahn.@bam.de eingeholt werden.
 
Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht.
Anerkannt schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß körperlicher Eignung verlangt.
 
Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 39/16 – 4.5 bis zum 1. April 2016 an die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Referat Z.3, Unter den Eichen 87, 12205 Berlin. Bildungsabschlüsse sind durch Abschlusszeugnisse, aus denen die Gesamtnote und alle prüfungsrelevanten Noten hervorgehen, und die geforderte Berufserfahrung sowie die aktuelle berufliche Tätigkeit durch ein qualifiziertes Arbeitszeugnis bzw. eine Beurteilung nachzuweisen.

Gewünschter Bewerbungszugang:
Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 39/16 – 4.5 bis zum 1. April 2016 an die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Referat Z.3, Unter den Eichen 87, 12205 Berlin. Bildungsabschlüsse sind durch Abschlusszeugnisse, aus denen die Gesamtnote und alle prüfungsrelevanten Noten hervorgehen, und die geforderte Berufserfahrung sowie die aktuelle berufliche Tätigkeit durch ein qualifiziertes Arbeitszeugnis bzw. eine Beurteilung nachzuweisen.
Kontakt für Bewerbungen
Fachbezogene Auskünfte können telefonisch bei Herrn Prof. Dr. Hahn unter (030) 8104-3821 oder per Email oliver.hahn.@bam.de eingeholt werden.

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 39/16 – 4.5 bis zum 1. April 2016 an die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Referat Z.3, Unter den Eichen 87, 12205 Berlin.
Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Bewerbung auf jobvector und geben Sie die folgende Referenznummer an: 39/16-4.5

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