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Naturwissenschaftler, Ingenieur als Fachbereichsleiter - Forschungsförderung "Elektromobilität und Verkehrskonzepte" (w/m)

Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängen­den Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungsmanagement. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen interdiszipli­nären Forschungszentren Europas.

 

Der Projektträger Jülich (PTJ) setzt Forschungs- und Innovationsförderprogramme im Auftrag der öffentlichen Hand um. Für das Bundes­ministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie das Bundes­ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) betreut der PTJ verschiedene Förder­programme. Im neu einzurichtenden Geschäftsbereich „Energiesystem Nutzung“ (ESN), der sich im Wesentlichen aus bereits bestehenden Bereichen zusammensetzen wird, werden im Rahmen des 6. Energie­forschungs­programms insbesondere Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur effizienten Nutzung von Energie im Gebäude- und Quartiersbereich, in der industriellen Produktion sowie zu dem Querschnittsthema Wärme bearbeitet. Daneben werden im Geschäftsbereich ESN für das BMVI das Förder­programm „Nationales Innnovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie“ (NIP) und die Förderaktivitäten zum Thema Elektromobilität betreut. Die Umsetzung der Themenschwerpunkte Elektromobilität und Verkehrskonzepte soll zukünftig im neu zu gründenden gleichnamigen Fachbereich ESN 6 erfolgen.

 

Verstärken Sie diesen Bereich als

 

Fachbereichsleiter (w/m)

 

Ihre Aufgaben:

Sie leiten den neu zu gründenden Fachbereich ESN 6 innerhalb des Geschäftsbereichs ESN mit den oben genannten Themenschwerpunkten. Im Fachbereich werden Anträge vor dem Hintergrund der förder­politischen Leitlinien und die Umsetzungschancen der geplanten Vorhaben begutachtet. Besonderes Augenmerk legen Sie auf die fachliche Exzellenz und die wirtschaftlichen Verwertungspotenziale. Auf dieser Basis treffen Sie in enger Abstimmung mit der durch das BMVI eingerichteten Programm­gesell­schaft NOW (Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie), die als Gutachter­gremium fungiert, die Förderentscheidung. Die Kontrolle des Arbeitsfortschritts des Fachbereichs gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Sie überwachen die Einhaltung von Terminen und Fristen, außerdem prüfen Sie die Einhaltung der geltenden Bestimmungen und setzen diese durch. Daneben sind Sie auch für die Abfassung von fachlichen und förder­politischen Stellungnahmen zu Anfragen aus dem Ministerium und der interessierten Öffentlichkeit zuständig sowie für die Entwicklung von Strategien für neue Aufgaben und Förderbekanntmachungen. Die Vertretung des Fachbereichs und der Förderschwerpunkte nach innen und außen sowie die enge Abstimmung mit Fachbereichen, die im Rahmen der Energieforschung komple­mentäre Projekte zu ähnlichen Förderthemen betreuen, gehören ebenfalls zu Ihrem Aufgabengebiet.

 

Ihr Profil:

Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium erfolgreich abgeschlossen, vorzugsweise in den Natur- oder Ingenieurwissenschaften. Eine Promotion ist wünschenswert. Anschließend haben Sie Berufs­erfahrungen gesammelt und besitzen idealerweise breite fachliche Kenntnisse im Bereich Energie. Fundierte Kenntnisse in der nationalen und internationalen Forschungs- und Innovationsförderung sowie im Projektmanagement im Rahmen öffentlich finanzierter Forschungsvorhaben zeichnen Sie besonders aus. Gegenüber Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik treten Sie sicher und gewandt auf und haben Erfahrung mit Entscheidungsprozessen und Arbeitsabläufen auf ministerieller Ebene. Interesse an forschungs- und innovationspolitischen Fragestellungen, Ihre kommunikative Kompetenz in Wort und Schrift, verhandlungssichere Englischkenntnisse, die hohe Bereitschaft zu Dienstreisen sowie über­durch­schnittliches, an den Aufgaben orientiertes Engagement und die Fähigkeit zu motivierender Mitarbeiterführung runden Ihr Profil ab.

 

Unser Angebot:

  • vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunftsorientierten Markt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
  • Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken in Verbindung mit einem sozial ausgeglichenen Arbeitsumfeld
  • eine auf zwei Jahre befristete Beschäftigung mit der Möglichkeit einer längerfristigen Perspektive
  • Möglichkeit der „vollzeitnahen“ Teilzeitbeschäftigung
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund)

Dienstort: Berlin

 

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

 

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, bis zum 23. Dezember 2015 unter Angabe der Kennziffer 2015-289.

 

Ansprechpartner:

Frank Bank-Mörs

Tel.: 02461 61-8639

www.fz-juelich.de

www.fz-juelich.de/ptj/karriere

Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Bewerbung auf jobvector und geben Sie die folgende Referenznummer an: 2015-289