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Implementierung von biologischen Verfahren/Produkten

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Implementierung von
nachhaltigeren, biologischen Verfahren und Produkten
über den Weg der Umsetzung der Biostoffverordnung in
kleinere und mittlere Betriebe (KMU) und Handwerksbetriebe
Angesprochen sind Bewerber, die ein technisches Fach studiert haben und die sich dafür interessieren, wie man nachhaltiger mit biologischen Verfahren und bionischen Produkten in KMU und im Handwerk den Arbeitsschutz verbessern kann. Es geht dabei um Betriebe mit geringer Infrastruktur und meistens einem Inhaber, der sich um alles kümmert und nicht die Zeit hat, Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen und nach Substitutionen zu schauen, die die Mitarbeiter vor (u.a. biologischen) Gefahren am Arbeitsplatz durch Gefahr- und Biologische Arbeitsstoffe schützen helfen.
Im Fokus stehen Kfz-Betriebe, Autowaschanlagen, Fassaden-Reiniger, kleine Metallbearbeitungsbetriebe in der Medizintechnik, RLT-Technik wartende Betriebe udgl..

Auf Basis bereits untersuchter (Groß-) Unternehmen sollen ganzheitlich überschaubare KMU/ Handwerksbetriebe analysiert und Gefährdungsbeurteilungen angestellt und Maßnahmenpläne erstellt sowie Schulungsmaßnahmen durchgeführt werden, die für das Thema Mikroorganismen (= Biologische Arbeitsstoffe) in diesen Unternehmen sensibilisieren.
Es soll ein Katalog zusammengestellt werden, wenn es alternative, nachhaltigere, bionische/ biotechnische Produkte und Verfahren derzeit auf dem Markt zu welchen Kosten gibt (von den Roh- und Hilfsstoffen bis zur Verpackung), um daraus für die Unternehmen Alternativen vorzuschlagen.
Das Ergebnis der Recherchen wird in einer Gefährdungsbeurteilung zusammengefasst:
Unter einer Ist-Analyse wird verstanden, dass die Prozessanlagen/Prozesse im Detail in Form eines Verfahrensfließbildes mit Input-Output-Analyse so detailliert wie möglich beschrieben werden.
Unter einer Gefährdungsanalyse wird nach ArbSchG § 5 eine Analyse der Prozessanlagen/ Prozesse verstanden, welche eine Beschreibung beinhalten soll, u.a. von
  • physikalische, chemische und biologische Einwirkungen,
  • Gestaltung und Einrichtung der Arbeitsstätte und des Arbeitsplatzes,
  • Geräte und Anlagen sowie den Umgang damit
  • Qualifikation und Unterweisung der Beschäftigten.
Darauf aufbauend ist eine Gefährdungsbeurteilung vorzunehmen, in der das Maß der Gefährdung abgeschätzt wird.
Im Maßnahmenplan werden die
  • Gestaltung von Arbeits- und Fertigungsverfahren,
  • zu treffende Sicherheitsmaßnahmen, Arbeitsabläufe und deren Zusammenwirken,
  • die Qualifikation und Unterweisung der Mitarbeitenden
  • und die Umsetzung (Zeitpläne, Kontrollierende)
gewürdigt.
Aus den einzelnen Komponenten wird eine Betriebsanweisung erstellt, die an der Prozessanlage angebracht werden kann.

Die exzellente Beherrschung der deutschen Sprache ist Voraussetzung.
Es wird eine Aufwandsentschädigung bezahlt.
 

Kontaktdaten


Art des Bewerbungszugangs
per email
Kontakt für Bewerbungen
Die Koordination hat Prof. Dr. Peter M. Kunz, Institut für Biologische Verfahrenstechnik an der Hochschule Mannheim (p.kunz@hs-mannheim.de - +49-175-2091380) übernommen - er sorgt für eine wissenschaftliche und fundierte Ausarbeitung und stellt sicher, dass die Arbeiten wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und die Studierenden mit einem prallgefüllten Wissenssack pragmatisch ausgerichtet ihr Studium abschließen werden..

 

Details der Stellenanzeige


Arbeitszeit
Teilzeit
Vertragslaufzeit
Befristete Anstellung
Stellentyp
Bachelorarbeit
Berufserfahrung
Berufserfahrung nicht vorausgesetzt
Region
Deutschland (Baden-Württemberg)
Arbeitsort
68165 Mannheim
Fachgebiet
Fahrzeugtechnik & Automotive, Biotechnologie, Biologie & Life Sciences, Chemieingenieurwesen & Verfahrenstechnik, Maschinenbau
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