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Medizinisch-Technischer Assistent - Experimentelle Toxikologie (m/w)

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Stellenausschreibung

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist das nationale Institut, das auf der Grundlage international anerkannter wissenschaftlicher Bewertungskriterien Gutachten und Stellungnah­men zu Fragen der Lebensmittel-, Futtermittel- und Chemikaliensicherheit und des gesundheit­lichen Verbraucherschutzes erstellt. In diesen Bereichen berät es die Bundesregierung sowie andere Institutionen und Interessengruppen. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen. Es ist eine rechtsfähige Anstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

In der Abteilung Experimentelle Toxikologie und ZEBET des BfR ist in der Fachgruppe „Tierhaltung, Aquakultur und Referenzmaterial“ ab dem 01.04.2016 befristet für zwei Jahre - vorbehaltlich der verfügbaren finanziellen Mittel - folgende Stelle zu besetzen:

Technische/r Assistentin / Assistent

- Entgeltgruppe 9 a TVöD - Kennziffer: 1416/2016

Teilzeitbeschäftigung ist möglich.

Da die Einstellung auf § 14 Abs. 2 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes beruht, können Be­werberinnen und Bewerber, die bereits innerhalb der letzten drei abgelaufenen Kalenderjahre in einem Arbeitsverhältnis mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung bzw. der Eberhard Karls Universität Tübingen stehen oder gestanden haben, nicht berücksichtigt werden.

Die Beschäftigung soll im Rahmen des durch die Einstein-Stiftung Berlin geförderten Drittmit­telprojekts „Mechanisms of Critical Illness-included Cognitive Dysfunction“ erfolgen. Es handelt sich dabei um ein Kooperationsprojekt des BfR mit dem Hertie-Institut für klinische Hirnfor­schung an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Aufgaben:

Der Schwerpunkt der Arbeitsgruppe liegt in der Erforschung der immunologischen Aspekte von neurologischen Erkrankungen. Hierzu wird ein breites methodisches Spektrum angewendet, das z. B. die Studie von transgenen Mausmodellen und deren histologische und biochemische Analyse und auch die Untersuchung von postmortalem Gewebe von Patienten umfasst. Wei­terhin werden immunologische Ansätze wie FACS-Analyse und Zellkultur angewandt. Ihre Auf­gabe wird unter anderem sein, sowohl in Kooperation mit Wissenschaftlern als auch selbstän­dig Projekte in diesen Bereichen durchzuführen. Im Einzelnen bedeutet dies:

  • Histologische und immunhistochemische Untersuchungen
  • Licht- und Fluoreszenzmikroskopie
  • Anwendung biochemischer Methoden (Western, Blot, RNA_Extraktion)
  • Zellkultur und FACS Analysen

Anforderungen:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung zur/zum Medizinisch-Technischen Assisten­tin / Assistenten oder eine vergleichbare Berufsausbildung
  • Berufserfahrungen in Immunhistochemie sowie mit biochemischen und/oder zellbiologi­schen Methoden
  • Gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift
  • Gute EDV-Kenntnisse sowie eine gewissenhafte Arbeitsweise, Flexibilität, Teamfähigkeit und Belastbarkeit werden vorausgesetzt

Der Dienstort ist das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Nähere Auskünfte erteilen Herr Dr. Jonas Neher (Tel.: 07071 29 – 87596; E-Mail: jonas.neher@uni-tuebingen.de) und Frau Dr. Stefanie Banneke (Tel.: 030 18412-1618).

Bewerbungsverfahren

Fühlen Sie sich angesprochen?
Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 04. April 2016 über unser Online-System:

Für Fragen im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren steht Ihnen Frau Jaszczuk (Tel.: 030 18412-4808) gerne zur Verfügung.

Sofern Sie sich nicht online bewerben können, verweisen wir auf den Weg der postalischen Bewerbung unter Angabe der jeweiligen Kennziffer (Bundesinstitut für Risikobewertung, Personalreferat - 11.17 -, Max-Dohrn-Str. 8-10, 10589 Berlin).

Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Bewerbung auf jobvector und geben Sie die folgende Referenznummer an: 1416/2016