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Doktorandin/en der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Werkstoffwissenschaften oder einer vgl. Fachrichtung

 BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung  Berlin
Für den Fachbereich 7.4 „Baustofftechnologie“
in Berlin-Steglitz suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
 
Doktorandin/en
der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder
Werkstoffwissenschaften oder einer vgl. Fachrichtung
 
Entgeltgruppe 13 TVöD, Vollzeit / teilzeitgeeignet
Zeitvertrag für 18 Monate, mit der Option zur Verlängerung um weitere 18 Monate
 
Aufgabengebiet:
Sie entwickeln ein Instandsetzungssystem für Grout-Verbindungen von Offshore Windkraftanlagen oder Plattformen auf Basis von zementgebundenen Bindemitteln für kombinierte Verstärkungs- und Sanierungsmaßnahmen. Dazu gehören:
  •  Optimierung der mineralischen Mörtel
  • Anpassung der rheologischen Eigenschaften als Injektionsgut
  • Entwicklung der applikationstechnischen Eigenschaften als Injektionsgut im Bauteil
  • Charakterisierung der mechanischen Eigenschaften für die Verwendung als Injektionsgut in geschädigte Grout-Verbindungen an Windenergieanlagen
  • Ermittlung der Eigenschafts-Struktur-Beziehungen zur Abschätzung der Dauerhaftigkeit
Das Projekt ist Teil eines Gemeinschaftsvorhabens zur Untersuchung, Bewertung und Instandsetzung von Offshore-WEA. Ergebnisse aus anderen Teilprojekten, wie z.B. der zerstörungsfreien Prüfung bzw. numerischen Simulation, sollen in die Entwicklung der Mörtelsysteme bzw. Instandhaltungskonzepte einfließen. Ihre Ergebnisse publizieren Sie in internationalen Fachzeitschriften.
 
Anforderungsprofil:
  • erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium (Dipl.-Ing. oder M.Sc.) der Fachrichtung Bauingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Baustoffe, Werkstoffwissenschaften oder einer vergleichbaren Fachrichtung
  • Kenntnisse auf dem Gebiet der Beton- und Instandsetzungstechnologie, der Entwicklung und Anwendung von Vergussbetonen oder Injektionssysstemen
  • praktische Erfahrungen mit baustofftechnischen Prüf- und Analysemethoden
  • sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift mit der Fähigkeit zum wissenschaftlichen Schreiben
  • hohes Maß an Engagement, Kooperations- und Teamfähigkeit sowie die Bereitschaft zu eigenverantwortlichem und selbständigem Arbeiten
Fachbezogene Auskünfte können telefonisch bei Herrn Dr. Kühne unter 030 8104 -1711 eingeholt werden.
  
Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht.
 
Anerkannt schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Gewünschter Bewerbungszugang:
Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 260/15 – 7.4 bis zum 16. Oktober 2015 an die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Referat Z.3, Unter den Eichen 87, 12205 Berlin. Bildungsabschlüsse sind durch Abschlusszeugnisse, aus denen die Gesamtnote und alle prüfungsrelevanten Noten hervorgehen, und die geforderte Berufserfahrung sowie die aktuelle berufliche Tätigkeit durch ein qualifiziertes Arbeitszeugnis bzw. eine Beurteilung nachzuweisen.
 
Kontakt für Bewerbungen
Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 260/15 – 7.4 bis zum 16. Oktober 2015 an die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Referat Z.3, Unter den Eichen 87, 12205 Berlin.
Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Bewerbung auf jobvector und geben Sie die folgende Referenznummer an: 260/15-7.4

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