Wissenschaftl. Mitarbeiter/-in (3 Stellen)

 Philipps-Universität Marburg  Marburg an der Lahn
Am Fachbereich Medizin sind im Rahmen des von der von Behring Röntgen Stiftung finanzierten Graduiertenkollegs ERAGON „Entzündungskaskaden als Regulatoren des Adaptiven Gefäßremodelings“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt zunächst befristet bis 30.06.2017 drei drittmittelfinanzierte Teilzeitstellen (50 % der regelmäßigen Arbeitszeit) für

Wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen (Doktorandinnen / Doktoranden)

zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.

Im Rahmen des Graduiertenkollegs untersuchen Arbeitsgruppen der Universitäten Marburg und Giessen gemeinsam mit modernsten Methoden entzündungsbedingte vaskuläre Umbauprozesse in wichtigen Erkrankungen (Atherosklerose u.a.). Die Doktorandinnen und Doktoranden können sich für folgende drei Teilprojekte bewerben:

TP 1 (Nephrologie Prof. Hoyer) Die Rolle von vaskulären Kaliumkanälen bei maladaptiven Gefäßremodelingprozessen bei Urämie und Hypertonie,

TP 5 (Kardiologie, Prof. Schieffer): Differentielle Expression von Monozytensubpopulationen im Rahmen von Inflammation und Remodeling bei KHK,

TP 9 (Lungenforschung, Prof. Schmeck): Epigenetische Mechanismen des vaskulären Remodeling in der COPD (www.i-lung.de).

Methodisch kommen bei allen Stellen operative Technik zur Gefäßverletzung im Mausmodell, die Isolation verschiedener Zelltypen aus der Maus, Zellkulturmethoden, Zellbasierte Assays zur Migration/Proliferation, Western Blot, ELISA, PCR, FACS, Immunhistochemie und Next-Generation-Sequencing zum Einsatz. Es besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifzierung.

Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder vergleichbar) im Fach Biologie, molekulare Medizin oder Humanbiologie sowie ausgezeichnete Vorerfahrungen in der Entzündungsbiologie, Proteinbiochemie und/oder Molekularbiologie.

Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen – die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familienfreundlichen Hochschule. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Wir bitten darum, Bewerbungsunterlagen nur in Kopie vorzulegen, da diese nach Abschluss des Verfahrens aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet.

Gewünschter Bewerbungszugang:
Bewerbungsunterlagen sind bis zum 10.07.2015 unter Angabe der Kennziffer fb20-0090-wmz-2015 an den Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg, für TP1 an Klinik für Nephrologie, Prof. Dr. Hoyer (grigic@med.uni-marburg.de) , für TP5 Klinik für Kardiologie, Prof. Dr. Schieffer (schieffe@med.uni-marburg.de) , beide in der Baldinger Str, 35043 Marburg oder für TP9 an iLung/Institut für Lungenforschung Prof. Dr. Schmeck (bernd.schmeck@uni-marburg.de), Hans-Meerweinstr. 2, 35043 Marburg zu senden.
Kontakt für Bewerbungen
Bewerbungsunterlagen sind bis zum 10.07.2015 unter Angabe der Kennziffer fb20-0090-wmz-2015 an den Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg, für TP1 an Klinik für Nephrologie, Prof. Dr. Hoyer (grigic@med.uni-marburg.de) , für TP5 Klinik für Kardiologie, Prof. Dr. Schieffer (schieffe@med.uni-marburg.de) , beide in der Baldinger Str, 35043 Marburg oder für TP9 an iLung/Institut für Lungenforschung Prof. Dr. Schmeck (bernd.schmeck@uni-marburg.de), Hans-Meerweinstr. 2, 35043 Marburg zu senden.
Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Bewerbung auf jobvector und geben Sie die folgende Referenznummer an: fb20-0090-wmz-2015

Über Philipps-Universität Marburg

Die Philipps-Universität, mit bald 500 Jahren die älteste und traditionsreichste Hochschule in Hessen, versteht sich als klassische Voll-Universität moderner Prägung. Mit ihrem breiten Spektrum geisteswissenschaftlicher Fächer und experimentell anspruchsvollen Naturwissenschaften nutzt sie ihre ideale Plattform für die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Sie...

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