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Pharmakologische Bedeutung von NO/cGMP-Signalmechanismen

 Universität Regensburg  93040 Regensburg
 
Universität Regensburg
 
 
Promotion/Masters/Bachelor
 
 
am Lehrstuhl für Pharmakologie und Toxikologie,
Fakultät für Chemie und Pharmazie
(Prof. Dr. Jens Schlossmann)
 
Pharmakologische Bedeutung von NO/cGMP-Signalmechanismen
 
Am Lehrstuhl für Pharmakologie und Toxikologie gibt es derzeit Promotionsstellen (TV-L E13/2) und Master-/Bachelorarbeiten für Studenten der Pharmazie, (Medizinischen) Chemie, Biochemie und Biologie. Die Promotionsstellen erfordern die Mitarbeit in Praktika der Pharmazie. Voraussetzungen für diese Positionen sind sehr gute Studienergebnisse, die Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten, großes Interesse an Laborarbeiten, Team- und Kommunikationsfähigkeit und  solide Computerkenntnisse. Erste Laborerfahrungen sind dabei von Vorteil.
Ziele der Forschungsarbeiten am Lehrstuhl für Pharmakologie und Toxikologie ist, die Mechanismen und die physiologische/pathophysiologische Rolle von NO/ANP und zyklischen Nukleotiden (u.a. cGMP) zu charakterisieren, um daraus neue, innovative pharmakologische Konzepte zu entwickeln.
Am Lehrstuhl für Pharmakologie und Toxikologie werden insbesondere folgende Forschungsbereiche bearbeitet.
  • Signalmechanismen und Physiologie/Pathophysiologie von NO/ANP/cGMP im Herz-Kreislaufsystem, in der Niere und in Immunzellen
  • Signaltransduktion und Substratproteine der cGMP-abhängigen Proteinkinasen u.a. des Substratproteins IRAG
  • Intrazelluläre Kalziumregulation
  • Funktion von zyklischen Pyrimidinnukleotiden
  • Pharmakokinetische Analysen von NO-Metaboliten/-Modulatoren
Für diese Untersuchungen werden pharmakologische, physiologische, biochemische und biophysikalische Methoden verwendet, um primäre und heterolog exprimierende Zellen sowie transgene Tiere zu untersuchen. 

Für weitere Information wenden Sie sich bitte an:
Prof. Dr. Jens Schlossmann
Pharmakologie und Toxikologie, Chemie und Pharmazie, Universität Regensburg
Tel. 0941 943 4770 / 943 4771;  
E-Mail: jens.schlossmann@chemie.uni-regensburg.de
 
 
 
Gewünschter Bewerbungszugang:
Bitte schicken Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung (mit Angabe der Referenznummer J001) vorzugsweise per E-Mail an:
jens.schlossmann@chemie.uni-regensburg.de
 
Kontakt für Bewerbungen
Prof. Dr. Jens Schlossmann
Pharmakologie und Toxikologie, Chemie und Pharmazie, Universität Regensburg,
Universitätsstr. 31, 93040 Regensburg
Tel. 0941 943 4770 / 943 4771;  
E-Mail: jens.schlossmann@chemie.uni-regensburg.de
Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Bewerbung auf jobvector und geben Sie die folgende Referenznummer an: J001

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Über Universität Regensburg

Forschungsschwerpunkte: - Signalmechanismen im kardiovaskulären System, in der Niere und in Immunzellen - Pathophysiologische Ursache für Erkrankungen z.B. in der Fibrose - Regulation durch NO/cGMP und cGMP-modulierende Substanzen (sGC-Stimulatoren, Relaxin) - Analyse der Effekte weiterer zyklischer Nukeotide (z.B. cCMP) Für diese Untersuchungen...

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