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Veterinärmedizin
Die Tiermedizin oder auch Tierheilkunde beinhaltet die Beschäftigung mit Krankheiten von Tieren, den Tierschutz und auch die begleitende Forschung. Weiter beschäftigt sich die Veterinärmedizin auch mit Lebensmitteln mit tierischer Herkunft und anderen verwandten Themen, die die Tiere betreffen. Im Rahmen des Verbraucherschutzes ist gerade die Herkunft tierischer Produkte von Bedeutung, da die Kontrolle den Behörden sowohl in der Erzeugung als auch in der Verarbeitung obliegt. Durch die Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten (TAppV) ist die Ausbildung zum Tierarzt staatlich geregelt. Die Gliederung des Studiums geht vom Vorphysikum über das Physikum und dem klinischen Abschnitt und endet mit dem Staatsexamen und der Approbation als Tierarzt. Die Ausbildung kann in zwei Varianten erfolgen. Bei der klassischen Methode handelt es sich um die Gliederung nach Fächern (Chirurgie, innere Medizin usw.) und bei der zweiten Variante kommt die nordamerikanische Methode zum tragen, die nach Tierarten unterscheidet. Im Anschluss daran können eine Doktorarbeit mit Erwerb eines akademischen Grades, ein Kreisexamen oder der Erwerb eines Fachtierarztes folgen. Für viele Fachrichtungen der Veterinärmedizin ist europaweit nach dem amerikanischen Vorbild ein Weiterbildungsgang entstanden, welcher durch das European Board if Veterenary Specialisation koordiniert wird. Da es in der landwirtschaftlichen Veterinärmedizin mitunter um den Tierseuchenschutz geht, fällt auch die Tötung von Tierherden in den Bereich eines Veterinärmediziners. Die Tötung wird dann vollzogen, wenn es zur Infektion von z. B. MKS oder BSE in den betroffenen Tierherden kam, um den Menschen zu schützen. Während bei Luxustieren wie Pferden, Heim- und Haustieren eine Versorgung möglich ist, die an die humanmedizinische Versorgung heranreicht, unterliegt die medizinische Betreuung der Nutztiere für den landwirtschaftlichen Bereich hauptsächlich den Aspekten der Wirtschaftlichkeit. Die Sicherung der Lebensmittelhygiene ist ein weiterer wichtiger Schwerpunkt in der Veterinärmedizin. Schlachttier- und Fleischuntersuchungen werden deswegen nur durch Tierärzte oder zumindest nur unter ihrer Aufsicht durchgeführt und die Tiertransporte und Lebensmittelbetriebe kontrolliert. Aus diesen Gründen ist die Lebensmittelkunde ein wesentlicher Bestandteil der tierärztlichen Ausbildung. Die Veterinärmedizin wurde früher überwiegend von Männern studiert. Dies ist heute nicht mehr so. Manche Hochschulen können einen 90 %igen Frauenanteil im Hörsaal vorweisen. Wer als Veterenärmediziner tätiig werden will, kann als Tierarzt arbeiten oder in der Pharmazie tätig werden. Auch in der Zoologie kann man nach seinem Studium einen Job antreten. Auch im Veterinäramt kann man einen Job annehmen und hat dann mit der Tierseuchenbekämpfung, der Kontrolle von Tierpensionen und der Ausstellugn von Gesundheitszeugnissen und vielem mehr eine sehr abwechslungsreiche Arbeit.
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