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Charité - Campus Benjamin Franklin

Kardiologie, AG Arteriosklerose

Arbeitsgruppe Arteriosklerose Pathogenese und Therapie der koronaren Arteriosklerose / Restenose Die koronare Herzkrankheit (KHK) und die mit ihr einhergehende ischämische Kardiomyopathie stellen die Haupttodesursache der westlichen Welt dar. Untersuchungen der Pathophysiologie sowie effektiver neuer Therapieoptionen zu ihrer Behandlung sind seit Jahrzehnten Gegenstand intensiver Forschung. Die interventionelle Katheterbehandlung (perkutane koronare Intervention = PCI) der KHK hat sich seit ihrer Einführung 1977 durch Andreas Grüntzig dramatisch weiterentwickelt und die Anzahl ihrer Anwendungen rasant zugenommen. Derzeit werden allein in den USA jährlich ungefähr eine halbe Million und in Deutschland ca. 200.000 Herzkatheterinterventionen mit geschätzten Gesamtkosten von 875 Millionen Euro durchgeführt. Trotz des Einsatzes von sogenannten Gefäßstents (in Deutschland werden in ca. 80 % aller PCIs Stents eingesetzt) und der Einführung beschichteter Stents (mit Medikamenten wie Zellproliferationsinhibitoren / Zytostatika) zur Behandlung der KHK, stellt die koronare Restenose (Wiederengstellung der Koronarien nach Katheterbehandlung) weiterhin ein gravierendes Gesundheitsproblem und eine erhebliche volkswirtschaftliche Belastung dar.

Details


Adresse:
Charité - Campus Benjamin Franklin
Kardiologie, AG Arteriosklerose
Hindenburgdamm 30
12200 Berlin
Deutschland
Arbeitsgebiet:
Forschung & Entwicklung
Expansion:
national