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Goethe-Universität

Institut für Organische Chemie und Chemische Biologie

Die Goethe-Universität ist eine forschungsstarke Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt. Lebendig, urban und weltoffen besitzt sie als Stiftungsuniversität ein einzigartiges Maß an Eigenständigkeit. 1914 als erste Stiftungsuniversität Deutschlands von Frankfurter Bürgern gegründet, ist sie heute mit 41.350 Studierenden die drittgrößte Universität Deutschlands; rund 30 Prozent ihres Budgets wird aus Drittmitteln bestritten. Seit Anfang des Jahrtausends durchläuft die Goethe-Universität einen ungewöhnlich dynamischen Veränderungsprozess. Kennzeichen dafür sind die Rück-Umwandlung zur Stiftungsuniversität 2008, Qualitätsoffensiven in Lehre und Forschung, verstärkte Kooperationen mit externen Partnern und zahlreiche Neubauten. So entsteht im Frankfurter Westend ein neuer Campus für die Geistes- und Sozialwissenschaften; die „Science City Riedberg“ vereint die naturwissenschaftlichen Fachbereiche in unmittelbarer Nachbarschaft zu zwei Max-Planck-Instituten. Das Land Hessen unterstützt dieses größte Hochschul-Neubauprojekt Europas mit über 500 Millionen Euro.

Als „Werkstatt der Moderne“ hat die Goethe-Universität Maßstäbe in den Sozial- und Naturwissenschaften gesetzt. Besonders bedeutend sind dabei die Leistungen der „Frankfurter Schule“. Aktuelle Aushängeschilder sind unter anderen drei Exzellencluster, die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes in den Natur-, Lebens- und Geisteswissenschaften eingeworben werden konnten. In der hessischen LOEWE-Offensive überzeugten die Universität und ihre Partner mit vier Zentren und sieben Schwerpunkte. Hinzu kommen über 55 Stiftungs- und Stiftungsgastprofessuren, auch hier nimmt die Goethe-Universität eine Führungsrolle in Deutschland ein. Zudem ist sie nach wie vor eng mit dem städtischen Leben verknüpft.
  • Autonom: Wie keine andere staatliche Hochschule verfügt die Goethe-Universität über ein Höchstmaß an institutioneller Autonomie.
  • Umfassend: Auf Basis des breiten Fächerspektrums der Volluniversität entstehen zukunftsweisende Schwerpunkte in Forschung und Lehre.
  • Vernetzt: Der Austausch in vielfältigen regionalen und internationalen Netzwerken ist für die Goethe-Universität selbstverständlich.
  • Lebensnah: Enge Praxis-Kontakte tragen zur Lösung politischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Probleme bei.
  • Qualitätsbewusst: Höchste Ansprüche in Forschung und Lehre lassen die Goethe-Universität einen vorderen Platz in der deutschen Forschungslandschaft einnehmen.

Details


Adresse:
Goethe-Universität
Institut für Organische Chemie und Chemische Biologie
Max-von-Laue Str. 7
AK Schwalbe N160 3.OG
60438 Frankfurt am Main
Deutschland
Arbeitsgebiet:
Forschung & Lehre
Sonstige Tätigkeitsfelder
Expansion:
national
Mitarbeiteranzahl:
mehr als 500
Gründungsjahr:
1914