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Helmholtz Zentrum München

Institut für Biochemische Pflanzenpathologie

Das Institut für Biochemische Pflanzenpathologie erforscht natürliche Abwehrmechanismen, Wachstum und Fitness von Pflanzen in Abhängigkeit von Umwelteinflüssen. Der Forschungsschwerpunkt liegt auf den molekularen Mechanismen, die es Pflanzen ermöglichen, sowohl auf biotische als auch auf abiotische Faktoren zu antworten und sich ihnen anzupassen. Die Signalwahrnehmung und die Signaltransduktionswege bei der Anpassung und beim Wachstum von Pflanzen werden mit genetischen und biochemischen Ansätzen erforscht. Spezifische Themen sind angeborene Pflanzenimmunität, Redox-Signalisierung und Anpassung von Pflanzen an Umweltfaktoren wie UV-B-Strahlung und Trockenheit. Die am Institut durchgeführte Forschung hat das Ziel, neue Verfahren für nachhaltige Landwirtschaft und biotechnologische Pflanzennutzung zu unterstützen sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rolle von Pflanzen bei der Ernährung und für die Gesundheit von Menschen zu leisten.

Seit dem 1. November 2009 ist die Abteilung Experimentelle Umweltsimulation an das Institut angeschlossen. EUS wirkt als eine Forschungsplattform und als Dienstleister (kontrollierte Umweltsimulationen in Expositionskammern, solare Simulatoren, Forschungsgewächshaus) innerhalb des Instituts und in Zusammenarbeit mit externen Partnern. Ihre Forschung konzentriert sich auf molekulare Ökophysiologie von Pflanzen und terrestrischen Biosystemen. Hier liegt wiederum besonderes Gewicht auf der Erforschung molekularer Mechanismen der Reaktion von Pflanzen auf ihre Umwelt.

Details


Adresse:
Helmholtz Zentrum München
Institut für Biochemische Pflanzenpathologie
Ingolstädter Landstr. 1
85764 Neuherberg
Deutschland
Arbeitsgebiet:
Forschung & Entwicklung
Expansion:
national
Webseite:
Mitarbeiteranzahl:
mehr als 500
Gründungsjahr:
1960