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Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung

Das Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung betreibt molekularbiologische Grundlagenforschung an Pflanzen. Das Ziel der Kölner Wissenschaftler ist es, konventionelle Züchtungsmethoden zu verbessern und umweltverträgliche Pflanzenschutzstrategien für Nutzpflanzen zu entwickeln. Dabei konzentrieren sie sich vor allem auf die Evolution von Pflanzen, ihren genetischen Bauplan, ihre Entwicklung sowie ihre Wechselwirkungen mit der Umwelt. Wie reagiert das pflanzliche Immunsystem beispielsweise auf Pflanzenschädlinge? Wie hängt der Zeitpunkt der Blüte von sich jahreszeitlich verändernden Tageslängen ab? Wie beeinflusst die genetische Variabilität von Nutzpflanzen die Anpassung an bestimmte Umwelteinflüsse? Im Labor und im Gewächshaus fahnden die Botaniker, Genetiker und Pflanzenphysiologen nach den molekularen Grundlagen natürlicher Formenvielfalt und liefern so innovative Beiträge zur Pflanzenzüchtung.

Direktoren | Hauptarbeitsgebiete

  • George Coupland | Entwicklungsbiologie der Pflanzen
  • Maarten Koornneef | Pflanzenzüchtung und Genetik
  • Paul Schulze-Lefert | Molekulare Phytopathologie
  • Miltos Tsiantis | Vergleichende Entwicklungsgenetik

Promotionsmöglichkeiten am Institut

Dieses Institut hat eine IMPRS:
"Understanding Complex Plant Traits using Computational and Evolutionary Approaches"

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit zur individuellen Promotion bei den Direktoren und Forschungsgruppenleitern.

Details


Adresse:
Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung

Carl-von-Linné-Weg 10
DE-50829 Köln
Deutschland
Arbeitsgebiet:
Forschung & Lehre
Expansion:
international
Webseite:
Mitarbeiteranzahl:
51-500
Gründungsjahr:
1928