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Schutzprojekt Utila-Leguan

Schutzprojekt Utila-Leguan Seit 1994 bemühen sich die Zoologische Gesellschaft Frankfurt und die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft gemeinsam um den Erhalt des bedrohten Utila-Schwarzleguans Ctenosaura bakeri. Weitere internationale und auch honduranische Organisationen unterstützen das Projekt und mehr als 200 Volontäre halfen bisher bei der Arbeit vor Ort. Ziele des Projektes ist Schutz und Erhalt des Utila-Schwarzleguans in seinem ebenfalls bedrohten Lebensraumes Mangrove. Dazu ist eine nachhaltige Entwicklung der Insel Utila, eines bei Sporttauchern bekannten Urlaubsortes, Voraussetzung. Die Sensibilisierung des Umweltbewußtseins bei der lokalen Bevölkerung durch Umwelterziehung und -Information trägt zur nachhaltigen Entwicklung der Insel bei. Der Utila-Schwarzleguan entwickelte sich zu einem Symbol für den Schutz des wertvollen Mangroven-Ökosystems, welches in seiner ökologischen Bedeutung gegenüber Korallenriff und Regenwald sehr oft unterschätzt wird. Seit 1998 ist die von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt errichtete ''Leguan Zucht- & Forschungsstation Utila'' ein Zentrum für Umweltbildung, ein Kommunikationszentrum für nachhaltigen Naturschutz und für die Aufzucht von Leguanen zur Unterstützung der natürlichen Population und wissenschaftliche Forschung über die Biodiversität der honduranischen Karibikinseln. Der größte Teil der Arbeit wird von freiwilligen Helfern (Volontären) getragen, die für jeweils 4 bis 12 Wochen auf der Station leben.

Details


Adresse:
Schutzprojekt Utila-Leguan

Senckenberganlage 25
60325 Frankfurt am Main
Deutschland
Arbeitsgebiet:
Forschung & Entwicklung
Forschung & Lehre
Expansion:
international
Mitarbeiteranzahl:
1-10
Gründungsjahr:
1994