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Technische Universität Kaiserslautern

Fachbereich Biologie

Geschichte Die Gründung der Universität Kaiserslautern fand am 13. Juli 1970 als Teil der Doppeluniversität Trier/Kaiserslautern statt. Nach dem Beginn des Studien- und Wissenschaftsbetriebs im Wintersemester 1970/71 mit der Aufnahme von 191 Erstsemestern in den Fachbereichen Mathematik, Physik und Technologie erfolgte der weitere Aus- und Aufbau einer fachlich-wissenschaftlichen Struktur mit der Einrichtung der Fachbereiche Chemie und Biologie im Jahre 1972 sowie die Aufgliederung des Fachbereiches Technologie in die Fachbereiche Maschinenwesen/Elektrotechnik und Architektur/Raum- und Umweltplanung/ Erziehungswissenschaften. Nach der Trennung der Doppeluniversität 1975 erhielt die TU ihre Eigenständigkeit. Zur weiteren Profilbildung mit wissenschaftlicher Identität wurden nacheinander die Fachbereiche „Elektrotechnik“ (1975) später „Elektro- und Informationstechnik“ (1999), „Informatik“ (1975) und „Maschinenwesen“ (1975) später „Maschinenbau/Verfahrenstechnik“ (1995), „Architektur/Raum- und Umweltplanung/ Bauingenieur-wesen“ (1978-79) und „Sozial- und Wirtschaftswissenschaften“ (1985) eingerichtet. Mit Inkrafttreten des neuen rheinland-pfälzischen Hochschulgesetzes zum 1. September 2003 lautet die offizielle Bezeichnung nun „Technische Universität Kaiserslautern“. Studium und Perspektive Zukunftsorientierte Studiengänge, praxisnahe Ausbildung und moderne Infrastruktur – das sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der TU Kaiserslautern vorfinden. Die einzig technisch-naturwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz hat sich seit ihrer Gründung im Jahre 1970 eine beachtliche Reputation erworben und braucht den Vergleich mit etablierten technischen Hochschulen nicht zu scheuen. Ein Beleg hierfür sind die letzten bundesweiten Hochschulrankings von stern, Spiegel und CHE, Centrum für Hochschulentwicklung, sowie der Humboldt-Stiftung, bei der die Technische Universität Kaiserslautern in verschiedenen Kategorien jeweils Spitzenplätze belegte. Ein Studium in Kaiserslautern bietet angehenden Ingenieuren und Naturwissenschaftlern eine ideale Vorbereitung auf ihre berufliche Karriere. Industriepraktika und Auslandsaufenthalte sind Garanten für eine eng an der beruflichen Praxis orientierte akademische Ausbildung. Darüber hinaus profitieren die Studierenden von den zahlreichen renommierten Forschungseinrichtungen, die unmittelbar auf dem Campus angesiedelt sind und im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU kooperieren, beispielsweise das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, das Institut für Verbundwerkstoffe, die Fraunhofer-Institute für Experimentelles Software-Engineering und Techno- und Wirtschaftsmathematik. Mit derzeit rund 9.600 Studierenden hat die Campus-Universität eine überschaubare Größe, die ausgezeichnete Betreuungsrelationen und einen engen Kontakt zu den Professoren gewährleistet. Darüber hinaus bietet die TU Kaiserslautern hochmoderne apparative Ausstattung und eine hervorragende Infrastruktur, von den Bibliotheken über die Labors bis hin zum eigenen Rechenzentrum. Gut ist auch die Wohnungssituation für Studierende: In unmittelbarer Nähe zum Campus stehen mehr als 2.000 Wohnheimplätze zur Verfügung, die alle über einen kostenlosen Internet-Zugang verfügen. Der Campus der Technischen Universität Kaiserslautern – idyllisch am Rande des Pfälzer Waldes gelegen – hat auch über die fachliche Ausbildung hinaus einiges zu bieten. Der Hochschulsport ist mit einer sehr breiten Palette an sportlichen Aktivitäten und seinen attraktiven Exkursionen ein wichtiger Baustein im Freizeitangebot der Hochschule. Konzerte, Theater, Kino und Ausstellungen beleben abends das kulturelle Ambiente auf dem Campus. In zahlreichen studentischen Arbeitsgruppen – von Astronomie über Fotografieren bis hin zu Börsenspielen – kann jeder seinem Hobby frönen. Vielfältige Festivitäten, wie etwa der Sommerball, die Welcome-Party für Erstsemester oder das stadtbekannte Sommerfest, runden das Freizeitangebot der TU Kaiserslautern, ab. Übrigens ist Kaiserslautern auch Austragungsort der nächsten Fußballweltmeisterschaft im Jahr 2006.

Details


Adresse:
Technische Universität Kaiserslautern
Fachbereich Biologie
Postfach 3049
67653 Kaiserslautern
Deutschland
Arbeitsgebiet:
Forschung & Entwicklung
Forschung & Lehre
Expansion:
national
Webseite:
Mitarbeiteranzahl:
mehr als 500
Gründungsjahr:
1970