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Universität des Saarlandes

Pharmazeutische Biotechnologie

Die Arbeitsgruppe an der Universität des Saarlandes beschäftigt sich mit biologisch aktiven Wirkstoffen aus Mikroorganismen. Diese Naturstoffe werden auch als Sekundärmetabolite bezeichnet und sind eine herausragende Quelle für Leitsubstanzen zur Entwicklung von Therapeutika in der pharmazeutischen Industrie und der Agrochemie. Beispiele in der Anwendung sind Antibiotica (Erythromycin, Tetracyclin), Krebstherapeutika (Mitomycin, Epothilon), Immunsuppressiva (Rapamycin, Ciclosporin), Antidiabetica (Acarbose) und viele mehr. Unter den Antibiotika und den Krebstherapeutika basieren etwa 80% der verwendeten Präparate auf Naturstoffen, die meist aus Bakterien oder Pflanzen gewonnen werden. Unter den bakteriellen Produzenten stechen die Aktinomycten und die Myxobakterien durch ihre Produktivität, aber auch durch ihren besonderen Lebensweise hervor.

Details


Adresse:
Universität des Saarlandes
Pharmazeutische Biotechnologie
Universitätscampus Gebäude C2 3
66123 Saarbrücken
Deutschland
Arbeitsgebiet:
Forschung & Entwicklung
Forschung & Lehre
Expansion:
national
Mitarbeiteranzahl:
11-50