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Universität Hamburg

Zentrum Holzwirtschaft, Abteilung Holzbiologie

Die Abteilung Holzbiologie deckt innerhalb des Zentrums Holzwirtschaft in Lehre und Forschung die Themenkomplexe zur Bildung, Struktur und Qualität, Schadanfälligkeit des Holzes sowie zur Vermeidung von Holzschäden ab. Da der Rohstoff Holz - in welcher Form auch immer - nahezu ausschließlich als die Summe aller Zellwände zu betrachten ist, stehen Aspekte der Zellwandbildung und -modifikation sowie des Zellwandabbaus stets im Mittelpunkt. Ein weiterer Aspekt liegt in der ökologischen und ökonomischen Relevanz, den natürlichen Recyclingprozess des verwendeten Holzes umweltschonend zu verlangsamen, so dass am Ende Holz schadstofffrei in seine Ursprungsbestandteile zerlegt wird und damit den natürlichen Kreislauf schließt. 

Grundlagen der holzbiologischen Forschung ist, dass die verwendungsrelevanten Eigenschaften des nachwachsenden Rohstoffes Holz während seiner Bildung und Differenzierung im lebenden Baum entstehen. Exogene Faktoren (z.B. waldbauliche Maßnahmen, Umweltveränderungen) wirken hierbei als Modulatoren der im Genom festgeschriebenen Muster in Anpassung an die Umgebungsbedingungen. Mittels mikroskopischer, physiologischer, biochemischer und molekularer Forschungsansätze werden die der Holz-, Kernholz- und Falschkernbildung zugrundeliegenden Steuerungsprozesse und deren Dynamik aufgedeckt.

Details


Adresse:
Universität Hamburg
Zentrum Holzwirtschaft, Abteilung Holzbiologie
Leuschnerstr. 91
21031 Hamburg
Deutschland
Arbeitsgebiet:
Forschung & Entwicklung
Forschung & Lehre
Expansion:
national
Webseite: