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Universität Heidelberg

Institut für Immunologie, Abt. Transplantationsimmunologie

Die Abteilung Transplantationsimmunologie der Universität Heidelberg  beschäftigt sich mit der Erforschung prognostisch relevanter Parameter bei der Organtransplantation. Im Rahmen einer internationalen Studie mit mehr als 400 Teilnehmern aus 50 Ländern werden Einflußfaktoren wie HLA-Kompatibilität, Präsensibilisierung, Immunsuppression, Organkonservierung etc. auf das Transplantatüberleben bei Nieren-, Herz-, Leber-, Lungen- und Bauchspeicheldrüsen-Transplantationen analysiert. Die Entstehung von Malignomen nach Transplantationen wird im Hinblick auf genetische Faktoren und die immunosuppressive Behandlung ausgewertet. Die Typisierung von HLA-Merkmalen wurde durch die Entwicklung molekularbiologischer Methoden optimiert. Immunglobulin-Autoantikörper konnten als prognostisch relevant identifiziert werden und werden in Kooperation mit internationalen Transplantationszentren weiter untersucht. 

 

In Zusammenarbeit mit den regionalen Transplantationszentren werden zelluläre und humorale Faktoren untersucht, die frühzeitig Abstoßungsreaktionen anzeigen und dadurch schneller zu therapeutischen Interventionen führen. Humane rekombinante Antikörper gegen zelluläre und humorale Bestandteile des Immunsystems können möglicherweise einen weiteren Fortschritt in der Diagnostik und Behandlung von organtransplantierten Patienten darstellen und werden in der Abteilung entwickelt. Ein weiteres Arbeitsthema ist die Untersuchung der Rolle von Autoimmunmechanismen in der Pathogenese von AIDS.
 

Details


Adresse:
Universität Heidelberg
Institut für Immunologie, Abt. Transplantationsimmunologie
Im Neuenheimer Feld 305
69120 Heidelberg
Deutschland
Arbeitsgebiet:
Forschung & Entwicklung
Forschung & Lehre
Expansion:
national