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Universität Osnabrück

Dekanat Fachbereich Biologie/Chemie

Die Biologen und Chemiker an der Universität Osnabrück wurden zunächst dem Fachbereich Naturwissenschaften / Mathematik: Dynamische Systeme zugeordnet. Der Fachbereich Biologie/Chemie nahm im Sommersemester 1981 seine Arbeit auf. Seit 1984 sind die Biologen in einem modernen Neubau mit 8000 qm Hauptnutzfläche am Westerberg in Fußgängerdistanz zum Stadtzentrum untergebracht. Die Unterbringung aller Fachgebiete der Biologie unter einem Dach ermöglicht ideale Kooperations- und Studienbedingungen. Die Chemie bezog 1985 ebenfalls einen Neubau in unmittelbarer Nachbarschaft von Biologie und Physik. In den fast 20 Jahren seines Bestehens hat sich der Fachbereich nicht zuletzt durch den 1984 gegründeten Sonderforschungsbereich ''Membrangebundene Transportprozesse in Zellen'' und das Graduiertenkolleg ''Zellbiologie'' zu einer leistungsfähigen Einrichtung in Forschung und Lehre entwickelt. Das Studienangebot umfaßt den Diplomstudiengang Biologie und das Fach Biologie für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen mit dem Schwerpunkten: Hauptschule, Realschule und Gymnasium sowie Berufsbildende Schulen. Das Fach Chemie bietet außerdem einen Ergänzungsstudiengang für FH-Absolventen mit einem Diplom- abschluß an. Der Fachbereich Biologie/ Chemie ist mit 18 Professuren und 38 Planstellen für wissenschaftliche Mitarbeiter ausgestattet. Hinzu kommen 60 Beschäftigte in Drittmittelprojekten. Wissenschaftlern und Studierenden stehen gut ausgestattete Laboratorien zur Verfügung. Darüber hinaus werden Lehre und Forschung durch Fachkräfte der Elektronikwerkstatt und der Feinmechanik Werkstatt Physik Klaus Glosch (Werkstattleiter) oder Holger Heine unterstützt. Parallel zum räumlichen Ausbau ist die Zahl der Studierenden stetig gestiegen: Im Wintersemester 1996/97 studierten rund 534 junge Menschen Biologie und Chemie im Diplom- bzw. Ergänzungsstudiengang. Rund 327 Studie- rende sind in den Lehramtsstudiengängen (Biologie als 1. und 2. Fach) eingeschrieben. 1992 hat die niedersächsische Landesregierung die Einrichtung eines bereits seit 1979 geplanten eigenen Fach- bereichs Chemie an der Universität Osnabrück beschlossen. Er soll in einem Neubau mit 4.500 Quadratmetern Haupt- nutzfläche ebenfalls am Westerberg angesiedelt werden. Für den Ausbau der Chemie zur Vollchemie mit einem grund- ständigen Diplomstudiengang sind rund 30 neue Stellen, darunter fünf zusätzliche Professuren, erforderlich. Der neue Fachbereich Chemie soll die Forschungsschwerpunkte in der Biologie und der Physik ergänzen und damit dazu beitragen, den national und international hervorragenden Ruf der Osnabrücker Naturwissenschaften und ihre Innovationsfähigkeit langfristig zu sichern.

Details


Adresse:
Universität Osnabrück
Dekanat Fachbereich Biologie/Chemie
Barbarastraße 11
49076 Osnabrück
Deutschland
Arbeitsgebiet:
Forschung & Entwicklung
Forschung & Lehre
Expansion:
international
Mitarbeiteranzahl:
51-500
Gründungsjahr:
1981