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Universitätsklinik Würzburg

Medizinische Klinik I, Molekulare Kardiologie

Die systolische Herzinsuffizienz ist durch eine nahezu immer progrediente Einschränkung der Leistung der Herzmuskelzellen charakterisiert und stellt ein gemeinsames Endstadium zahlreicher Herzerkrankungen (koronare Herzerkrankung, hypertensive und dilatative Kardiomyopathie u.a.) dar. Bei Herzinsuffizienz tritt konstant eine Massenvermehrung (Hypertrophie) der Herzmuskelzellen auf. Umgekehrt führt die Hypertrophie sehr häufig zu einer Herzinsuffizienz, so dass Myokardhypertrophie und -insuffizienz zwei Facetten einer weitgehend gemeinsamen Pathogenese darstellen. Die epidemiologische Bedeutung leitet sich daraus ab, dass in Deutschland ca. 2-4 Millionen Menschen an einer Herzinsuffizienz leiden. Die Signalwege, die diese pathologischen Reaktionen des Herzmuskels auf zellulärer Ebene modulieren, werden bisher nur teilweise verstanden.

Details


Adresse:
Universitätsklinik Würzburg
Medizinische Klinik I, Molekulare Kardiologie
Zinklesweg 10
Zentrum für Experimentelle Molekulare Medizin
97078 Würzburg
Deutschland
Arbeitsgebiet:
Forschung & Lehre
Expansion:
national
Mitarbeiteranzahl:
1-10