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Universitätsklinikum Aachen, Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie

Die Forschergruppe "Molekulare Kardiologie" der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums Aachen steht im engen Verbund mit national und international kooperierenden Instituten. Im Mittelpunkt stehen dabei die klinischen und die experimentellen Analysen zur Funktionsstörungen bei kardiovaskulären Erkrankungen. In experimentellen Untersuchungen wird die Regulation der Gefäßfunktion durch die vaskulären Signalstoffe Adenosin und Stickstoffmonoxid (NO) unter physiologischen und pathophysiologischen Bedingungen analysiert. Die Charakterisierung des zirkulierenden und zellulären NO-Pools wurde durch Etablierung neuer Methoden zur Diagnostik von Patienten mit Arteriosklerose und endothelialer Dysfunktion entwickelt. Darauf aufbauend sollen neue therapeutische Ansätze bei chronischen wie auch bei akuten kardiovaskulären Erkrankungen erprobt werden. Das zentrale Anliegen ist hierbei die Erforschung von Regelkreisen im kardiovaskulären System durch die Kombination biochemischer, zellbiologischer sowie tierexperimenteller Untersuchungen. Dabei kommen zudem klinisch physiologische Techniken wie auch entsprechenden Krankheitsmodelle (Infarktmodell, Sepsismodell, knockout- und transgene Tiermodelle) zur Anwendung. Die aktuellen Forschungsarbeiten gliedern sich in folgende Teilbereiche:

 

Biochemische, molekulare, sowie zelluläre Charakterisierung des NO-Stoffwechselweges im Blutkreislauf sowie in den Organen.

Entwicklung sensitiver und spezifischer Methoden zur Analyse der Addukte sowie Metabolite von NO in biologischen Matrizes.

Posttranslationale Modifikationen von Proteinen durch NO, Nitrit und Nitrat.

Charakterisierung molekularer und biochemischer Mechanismen zur Bioaktivierung von Nitrit in Blut und Gewebe.

Reaktionen von Myoglobin mit Nitrit im Myokard mit Charakterisierung der physiologischen sowie pathophysiologischen Bedeutung für Hypoxie und für den Ischämie/Reperfuisonsschaden.

Etablierung von Nitrit als diagnostischer Marker einer endothelialen Dysfunktion.

Untersuchung Hämodialyse-bedingter Einflüsse auf den NO-Haushalt und die vaskuläre Funktion.

Bedeutung endothelialer Progenitorzellen für die Regeneration kardiovaskulärer Erkrankungen

 

Details


Adresse:
Universitätsklinikum Aachen, Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie

Pauwelsstr. 30
52057 Aachen
Deutschland
Arbeitsgebiet:
Forschung & Entwicklung
Forschung & Lehre
Expansion:
international
Mitarbeiteranzahl:
mehr als 500