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Universitätsklinikum Essen

Institut für Physiologische Chemie

Wissenschaftlicher Schwerpunkt unserer Arbeitsgruppe sind die Mechanismen der Zell- und Gewebeschädigung. Anhand diverser Modelle auf unterschiedlichen Komplexitätsniveaus, beginnend mit chemischen Systemen, über kultivierte Zellen, perfundierte Organe und Patientenproben bis hin zu Tiermodellen, werden die Mechanismen der Zell- und Gewebeschädigung durch reaktive Sauerstoff- und Stickstoffspezies (freie Radikale), durch Sauerstoffmangel (Ischämie und Reperfusion), durch Kaltlagerung (Hypothermie) sowie durch mechanisches Trauma untersucht. Neben der Grundlagenforschung ist es das wesentliche Ziel, neue therapeutische Ansätze, wie zielgesteuerte Antioxidantien oder Protektionslösungen, die an mehreren Punkten pathogenetischer Netzwerke ansetzen, zu entwickeln. Aktuelle Projekte: Untersuchungen zur Schädigung der Leber und anderer Organe durch kalte und warme Ischämie und anschließende Reperfusion Untersuchungen zur kälteinduzierten Apoptose Entwicklung einer Organprotektionslösung für die Transplantationsmedizin und die Herzchirurgie Entwicklung von Protektionslösungen für isolierte Zellen und Gewebe zum Einsatz im Bereich der Biotechnologie Untersuchungen zur Organprotektion durch Erythropoietin Untersuchungen zur Gewebeschädigung bei Trauma und Schock Untersuchungen zur Zellschädigung durch Eisen und reaktive Sauerstoffspezies und zu ihrer Beeinflussung durch endogene regenerierbare Reduktionsmittel/Antioxidantien wie NAD(P)H Entwicklung von Antioxidantien mit eisenkomplexierender und wasserstoffperoxid-abbauender Wirkung (Katalasemimetika) Untersuchungen zum Transport des Stickstoffmonoxids durch Nitrosoverbindungen und zu seiner Freisetzung durch physiologische Metabolite Entwicklung von Fluoreszenzsensoren für die biologisch-medizinische Forschung

Details


Adresse:
Universitätsklinikum Essen
Institut für Physiologische Chemie
Hufelandstr. 55
45122 Essen
Deutschland
Arbeitsgebiet:
Forschung & Entwicklung
Expansion:
national