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Zentralinstitut für Medizintechnik

Die Medizintechnik hat sich als typische Querschnittsdisziplin ausgewiesen, hervorgebracht vom geräte- und instrumentenorientierten industriellen Mittelstand und zunächst in wenigen Fakultäten an deutschen Hochschulen und Fachhochschulen gepflegt. Inzwischen trägt sie Verantwortung für mehrere hunderttausend höchstqualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland und für rasante Fortschritte der klinischen Medizin in Diagnostik und Therapie weltweit. Auch die Prävention vor Krankheit, z. B. durch Lebensmitteltests und Impfungen und die möglichst hohe Sicherheit der Anwendung von Geräten und Implantaten durch normierte Prüfungen und Zertifikate gehören zum integralen Bestand der modernen Medizintechnik. Sie spannt fachlich einen Bogen vom Rollstuhl bis zum Tissue Engineering und sozioökonomisch vom Nebenerwerbs-Handwerker im Souterrain bis zum Globalkonzern. Dem erfolgreichen Probieren am Werkstück, z. B. an einem mikrochirurgischen Instrument, steht ein gleicher Rang zu wie dem rechnerbasierten Ergebnis aus einer strukturierten Forschungsabteilung, z.B. einer auf Krafteinleitung in den Knochen optimierten Hüftendoprothese. Handarbeit und Kopfarbeit sind von besonderer gegenseitiger Wertschätzung geprägt

Details


Adresse:
Zentralinstitut für Medizintechnik

Boltzmannstrasse 11
85748 Garching
Deutschland
Arbeitsgebiet:
Forschung & Entwicklung
Forschung & Lehre
Expansion:
international
Webseite:
Mitarbeiteranzahl:
11-50
Gründungsjahr:
1999