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Universitätsklinikum Münster

Organisationsprofil

Die Medizinische Fakultät der Universität Münster zählt zu den größten und forschungsintensivsten in Deutschland. Klare Schwerpunkte, eine hohe Innovationskraft und die enge Bindung zum Universitätsklinikum Münster (UKM) – sie schaffen hier den Nährboden für neue Forschungserfolge. Damit diese Erfolge wachsen können, zählen wir auf Ihr Engagement und bieten Ihnen gleichzeitig alle Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung.


Details
Adresse:
Universitätsklinikum Münster

Albert-Schweitzer-Campus 1 Gebäude D5
48149 Münster
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Arbeitsgebiet:
Forschung & Entwicklung
Wissenschaftliche Forschung
Weiteres
Expansion:
international
Webseite:
www.ukmuenster.de/
Mitarbeiteranzahl:
mehr als 500
Gründungsjahr:
1923
Alle Stellen von Universitätsklinikum Münster
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Doktorandin / Doktoranden

Wir suchen: Für die Klinik für Nuklearmedizin - Arbeitsgruppe Radiochemie - zum nächstmöglichen Zeitpunkt zunächst befristet bis zum 30.06.2017 mit der Möglichkeit der Verlängerung eine/n Doktorandin / Doktoranden mit Schwerpunkt Organische Chemie / Radiochemie Kennziffer 6997 Verg. je nach Qualifikation und Aufgabenübertragung bis Entgeltgruppe 13 65% TV-L Die Promotionsstelle wird durch den Sonderforschungsbereich 656 Molecular Cardiovascular Imaging  - from Mice to Man, Teilprojekt Z05 Organic Chemistry, Radiopharmaceutical Chemistry and in vitro Screening, finanziert. Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Entwicklung radioaktiver Arzneimittel (sog. Radiotracer) für die nichtinvasive Bildgebung in der nuklearmedizinischen Diagnostik. Hier stehen die szintigrafischen Methoden Einzelphotonen-Emissionstomografie (SPECT) und Positronen-Emissions-Tomografie (PET) kombiniert mit der Computertomografie (CT) zur Verfügung. Ausgehend von bekannten Leitstrukturen, die auf Hydroxamsäuren basieren, wird sich das Thema der Doktorarbeit im Speziellen mit der Synthese und Entwicklung strukturell verfeinerter Inhibitoren der Matrixmetalloproteinasen (sog. MMP Inhibitoren) auseinandersetzen. Entsprechende Vorläuferverbindungen werden schließlich einer radioaktiven Markierung (Radiosynthese) mit klinisch relevanten Radionukliden (z.B. 18F) zugeführt. Die resultierenden Radioliganden, die zusätzlich einen Fluoreszenzfarbstoff  als signalgebenden Molekülteil besitzen (dual-labelled probes), sollen in verschiedenen präklinischen Modellen, die sich durch veränderte MMP Aktivität auszeichnen, eingesetzt und validiert werden. Der Kandidat / die Kandidatin ist thematisch auf der basiswissenschaftlichen Seite angesiedelt und eingebettet in einem interdisziplinären Team aus (Radio)chemikern/innen, (Radio)biologen/innen, Medizinphysikern/innen und experimentellen Nuklearmedizinern/innen. Anforderungsprofil: Chemiediplom oder Master (Diplom- bzw. Masterarbeit im Bereich Organische Synthesechemie oder Radiochemie) Begeisterung für und erste Erfahrungen in Organischer Synthesechemie Anwendungen der konventionellen Analytik (z.B. NMR, IR, GC, GC-MS, HPLC) Umgang mit chemischen Datenbanken Interesse an pharmakologischen und toxikologischen Fragestellungen Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. S. Wagner (E-Mail: stwagner@uni-muenster.de) oder Herrn Dr. H.-J. Breyholz (breyholz@uni-muenster.de). Weitere Informationen erhalten Sie unter http://klinikum.uni-muenster.de und http://www.uni-muenster.de/Sfbmobil Die Bewerbung von Frauen wird begrüßt; im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften werden Frauen bevorzugt eingestellt. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.


(im Bereich Forschung & Lehre, Wissenschaftl. MitarbeiterIn, Klinische Forschung)
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14.06.2013
Münster

Präparations- oder Sektionstechnischer Assistent (m/w)

Die Prosektur in der Anatomie der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sucht  zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für 2 Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung eine/n Präparations- oder Sektionstechnische/n Assistentin/Assistenten (Präparator/in) Kennziffer 6911 Vollzeitbeschäftigt Verg. je nach Qualifikation und Aufgabenübertragung nach TV-L Die Prosektur wurde im Rahmen der Neuordnung des Anatomischen Instituts verselbstständigt, um drei zusammengehörige Aufgabenbereiche verantwortlich zu übernehmen: das Körperspendewesen, die Organisation und Leitung der makroskopischen Lehre und die Koordination ärztlicher Fort- und Weiterbildungen, die auf Körperspenden zurückgreifen Zusätzlich verfolgt die Prosektur eigene Forschungsprojekte, die sich überwiegend mit der Regulation und Funktion des programmierten Zelltods während der Frühentwicklung des Nervensystems auseinandersetzen. Aufgaben: Ihre Aufgaben umfassen sowohl den Transport, die Fixierung und die Konservierung von Körperspenden als auch die Erstellung von Präparaten zu Zwecken der ärztlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung. Weitere Schwerpunkte liegen in der Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung von Kursen, Demonstrationen und Vorlesungen sowie in der Betreuung und Pflege der wertvollen anatomischen Sammlung und aller Lehrmaterialien. Hinzu kommen kleinere administrative Aufgaben im Zusammenhang mit dem Körperspendewesen. Im Sinne einer modern verstandenen Prosektur beinhaltet das Aufgabenspektrum auch die Fixierung und Einbettung von Organen und Geweben für die licht- und elektronenmikroskopische Analyse, die Erstellung von Schnitten sowie die Durchführung von immunhistochemischen Färbungen und in-situ-Hybridisierungen nach adäquater Einarbeitung. Voraussetzungen: Abgeschlossene Ausbildung als staatlich anerkannte/r Präparations- oder Sektionstechnische/r Assistentin /Assistent (Präparator/in). Wir erwarten von Ihnen ein überdurchschnittliches Interesse für die ärztlichen Belange der Humananatomie, Teamgeist und Eigenverantwortlichkeit sowie die Bereitschaft, sich für die Bedürfnisse und Anforderungen des Hauses in Lehre und Forschung einzusetzen. Neben den fachspezifischen Vorkenntnissen legen wir insbesondere Wert auf die Fähigkeit zu angemessenem Umgang mit den Angehörigen von Verstorbenen, auf Genauigkeit, Kunstfertigkeit und Geschicklichkeit im gesamten Berufsfeld sowie auf die Bereitschaft zur Weiterbildung und Teilnahme an Fachtagungen. Wir bieten: Zukunftsorientierter Arbeitsplatz mit abwechslungsreichem Arbeitsfeld im Team der Prosektur, die sich intensiv an der Betreuung von jährlich ca. 350 Human- und 120 Zahnmedizinstudierenden sowie einer wachsenden Zahl von ärztlichen Fort- und Weiterbildungen beteiligt. Als Teil des im Jahr 2013 bezogenen PAN-Zentrums (P = Pathologie, A = Anatomie, N = Neuropathologie) bietet die Prosektur optimale Voraussetzungen für Lehre und Forschung, modernste technische Anlagen und ein stimulierendes interdisziplinäres Umfeld.  Für Rückfragen steht Ihnen der Leiter der Prosektur, Herr Prof. Dr. Wolfgang Knabe (Tel.: 0251-83 55242, E-Mail: w.knabe@uni-muenster.de), jederzeit gerne zur Verfügung. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung. Die Bewerbung von Frauen wird begrüßt; im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften werden Frauen bevorzugt eingestellt. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Diese und weitere Stellenausschreibungen des UKM finden Sie unter: www.ukmuenster.de


(im Bereich Forschung & Lehre, Klinische Forschung, Technische Assistenz)
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12.06.2013
Münster

Doktorand (m/w) mit Schwerpunkt Organische Chemie / Radiochemie

Wir suchen: Für das European Institute of Molecular Imaging (EIMI) - Chemistry Group - zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet zunächst bis 30.6.2017 mit der Möglichkeit der Verlängerung eine/n Doktorandin / Doktoranden mit Schwerpunkt Organische Chemie / Radiochemie Kennziffer 6982 Verg. je nach Qualifikation und Aufgabenübertragung bis Entgeltgruppe 13 65% TV-L Die Promotionsstelle wird durch den Sonderforschungsbereich 656 Molecular Cardiovascular Imaging  - from Mice to Man, Teilprojekt A09 Non-Peptidic S100A9 Ligands for Phagocyte Activity Monitoring in Inflammatory Cardiovascular Pathologies, finanziert. Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Entwicklung radioaktiver Arzneimittel (sog. Radiotracer) für die nichtinvasive Bildgebung in der nuklearmedizinischen Diagnostik. Hier stehen die szintigrafischen Methoden Einzelphotonen-Emissionstomografie (SPECT) und Positronen-Emissions-Tomografie (PET) kombiniert mit der Computertomografie (CT) zur Verfügung. Ausgehend von bekannten Leitstrukturen, wird sich das Thema der Doktorarbeit im Speziellen mit der Synthese und Entwicklung strukturell verfeinerter Inhibitoren einer Untergruppe von S100-Proteinen auseinandersetzen. Entsprechende Vorläuferverbindungen werden schließlich einer radioaktiven Markierung (Radiosynthese) mit klinisch relevanten Radionukliden zugeführt und zunächst präklinisch evaluiert. Der Kandidat / die Kandidatin ist thematisch auf der basiswissenschaftlichen Seite angesiedelt und eingebettet in einem interdisziplinären Team aus (Radio)chemikern/innen, (Radio)biologen/innen, Medizinphysikern/innen und experimentellen Nuklearmedizinern/innen. Anforderungsprofil: Chemiediplom oder Master (Diplom- bzw. Masterarbeit im Bereich Organische Synthesechemie oder Radiochemie) Begeisterung für und erste Erfahrungen in Organischer Synthesechemie Anwendungen der konventionellen Analytik (z.B. NMR, IR, GC, GC-MS, HPLC) Umgang mit chemischen Datenbanken Interesse an pharmakologischen und toxikologischen Fragestellungen Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. A. Faust, E-Mail: faustan@uni-muenster.de Weitere Informationen erhalten Sie unter http://klinikum.uni-muenster.de und http://www.uni-muenster.de/Sfbmobil


(im Bereich Forschung & Lehre, Klinische Forschung, Technische Assistenz)
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07.06.2013
Münster

MTRA (m/w) im Bereich Neuroradiologie

Für das  Institut für Klinische Radiologie suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt zunächst befristet auf 2 Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerun eine/n   MTRA (m/w) Kennziffer 6971 vollzeitbeschäftigt Verg. je nach Qualifikation und Aufgabenübertragung bis TV-L E9 Das Institut für Klinische Radiologie versorgt alle stationären und ambulanten Patienten des Universitätsklinikums Münster mit dem vollständigen Spektrum radiologischer Leistungen und Spezialverfahren einschließlich bildgesteuerter interventioneller Maßnahmen. Die Pädiatrische Radiologie und die Neuroradiologie sind als Funktionseinheit in das Institut integriert. Ihr Profil: eine abgeschlossene Berufsausbildung zum/zur MTRA hohe Sozialkompetenz und Teamfähigkeit innovatives und zukunftsorientiertes Handeln überdurchschnittliches Engagement und Zuverlässigkeit Bereitschaft zur Teilnahme am Nacht- und Wochenenddienst Wir bieten Ihnen: ein interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten in einem höchst engagierten Team  eine interdisziplinäre Zusammenarbeit in wissenschaftlichen Studien umfassende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten die Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge die Nutzung einer modernen Kindertagesstätte Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Frau Mitra Eameri, Leitende MTRA, Tel.: +49(0)251/83-47303, E-Mail: eameri@uni-muenster.de.


(im Bereich Technische Assistenz)
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07.06.2013
Münster

Doktorand (m/w) Institut für Experimentelle Muskuloskelettale Medizin

Das Universitätsklinikum Münster ist eines der führenden Krankenhäuser Deutschlands. Eine solche Position erlangt man nicht nur durch Größe und medizinische Erfolge. Wichtig ist das Engagement jedes Einzelnen. Wir brauchen Ihr Engagement, um selbst im Kleinen Großes für unsere Patienten leisten zu können. Dafür bieten wir Ihnen viele Möglichkeiten, damit Sie selbst weiter wachsen können. Wir suchen für das Institut für Experimentelle Muskuloskelettale Medizin (IEMM) zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet für zunächst 3 Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung eine/n Doktorand / Doktoranden Fachrichtung Biologie, Biochemie, Humanmedizin oder Life Sciences Kennziffer 6546 Verg. je nach Qualifikation und Aufgabenübertragung bis Entgeltgruppe 13 TV-L (65%) im Rahmen einer durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Emmy-Noether Nachwuchsgruppe. Schwerpunkt ist die Untersuchung matrixdegradierender Mechanismen und Signalübertragungen in Chondrozyten während der Osteoarthrose. Dabei untersuchen wir vor allem die Interaktion von WNT-Signalwegen mit transmembranen Heparansulfat-Proteoglykanen der Syndecan-Familie. Die Aufgabengebiete umfassen histologische, molekularbiologische und zellbiologische Untersuchungen, die Anwendung von Methoden des viralen und nicht-viralen Gentransfers sowie die Untersuchung an verschiedenen Mausmodellen.   Wir erwarten ein abgeschlossenes Studium in den oben genannten Fachrichtungen, Laborerfahrungen in Molekularbiologie und/oder Zellbiologie, Histologie und Tierexperimenten sind wünschenswert. Sehr gute Englischkenntnisse sind aufgrund der internationalen Teamstruktur erwünscht. Ausgewählte Literatur: Echtermeyer F, Bertrand J, Dreier R, Meinecke I, Neugebauer K, Fuerst M, Lee J, Song YW, Herzog C, Theilmeier G, Pap T. Syndecan-4 regulates ADAMTS-5 activation and cartilage breakdown in osteoarthritis. Nat Med. 15 :1072-1076 (2009) Bertrand J, Stange R, Hidding H, Echtermeyer F, Nalesso G, Godmann L, Timmen M, Bruckner P, Dell'accio F, Raschke MJ, Pap T, Dreier R. Bone fracture repair, but not fetal skeletal development is supported by syndecan-4. Arthritis Rheum. (2012) Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Dr. rer. nat. Jessica Bertrand (Tel +49-251-83-52974, e-mail: bertrand@uni-muenster.de) Institut für Experimentelle Muskuloskelettale Medizin. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung. Die Bewerbung von Frauen wird begrüßt; im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften werden Frauen bevorzugt eingestellt. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Diese und weitere Stellenausschreibungen des UKM finden Sie unter: www.ukmuenster.de


(im Bereich Forschung & Entwicklung, Forschung & Lehre, Klinische Forschung, Wissenschaftl. MitarbeiterIn)
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04.06.2013
Münster

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