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Fortbildung
 

Immunhistologie (1. Halbjahr 2010)

Anbieter: Institut für Biologie und Medizin, IFBM Weiterbildung

Vom 17.05.2010 bis 19.05.2010
Anmeldeschluss: 16.04.2010
Dauer: 2,5 Tage

In diesem Immunhistochemie-Grundkurs werden alle wichtigen Techniken vermittelt, die für den Antigennachweis in Diagnostik und Forschung eingesetzt werden können.

Im theoretischen Teil werden folgende Punkte dargestellt:

  • Antikörper: Aufbau, mono- und polyklonale Antikörper, Aszites, Fab-Fragmente
  • Immunhistochemische Techniken: indirekte Peroxidase-, PAP-, APAAP-, ABC-Technik
  • Gewebe-Aufarbeitung: Fixierung, Einbettung, Lagerung
  • Gewebe-Vorbehandlung: Reduzierung des Hintergrunds, Antigen-Demaskierung
  • Nachweis-Methoden: Fluoreszenz, enzymatische Färbereaktion, Autoradiographie
  • Versuchsplanung: Wahl der Antikörper-Verdünnung, der Methode, der Nachweis-Methode
  • Kolokalisationsmöglichkeiten

Der Praxisteil setzt sich aus zwei Versuchen zusammen: An histologischen Präparaten (Paraffinschnitte) werden von den Kursteilnehmern das Zytoskelettprotein GFAP und das Kernprotein NeuN mit Hilfe der indirekten Peroxidase-Technik (Zweistufentechnik) und der ABC-Methode (Dreistufentechnik) im Rattengehirn dargestellt. Die Präparate werden anschließend gemeinsam mikroskopiert und die Vor- und Nachteile der beiden Methoden vergleichend analysiert. Das Kursprogramm enthält auch ausführliche Troubleshooting-Hinweise.

 
Weitere Informationen
 
Zielgruppe:
Technische und wissenschaftliche Mitarbeiter/innen
Kategorie:
Methoden
Maximale Teilnehmerzahl:
max. 12
Kosten:
900,- Euro zzgl. MwSt.
Termin:
17.05.2010 - 19.05.2010
Anmeldeschluss:
16.04.2010
Dauer:
2,5 Tage
Dozent/Kursleitung:
PD Dr. Andrea Wevers, Universität zu Köln
Veranstaltungsort:
Vogelsanger Straße 295
50825 Köln
Deutschland
Hinweis:
Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Anmeldung auf jobvector!
 
 
Institut für Biologie und Medizin, IFBM Weiterbildung
 

Das IFBM Weiterbildung ist selbständig. Am Institut werden Weiterbildung und Laborfortbildung auf den Gebieten der Molekularbiologie, der Molekularen Medizin, der Zellkulturtechnik sowie der Bioinformatik angeboten. Die Kursteilnehmer/innen sind technische und wissenschaftliche Mitarbeiter in öffentlichen und privaten Forschungs-, Entwicklungs- und Routinelabors. Die Kurse werden von erfahrenen Referenten aus der Universität oder anderen Forschungseinrichtungen geleitet. Alle Kurse bestehen aus Theorie- und Praxisteilen.

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