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Stellenangebot
 

Postdoctoral position in plant sciences/symbiosis

im Bereich Forschung & Lehre
bei Universität zu Köln, Botanisches Institut

Referenznummer: info
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Referenznummer
Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung unbedingt auf die Referenznummer, damit Ihr zukünftiger Arbeitgeber Ihre Bewerbung zuordnen kann!
100209/Postdoc
Eingetragen am: 09.02.10

We are seeking a highly motivated postdoctoral
fellow to join our research on the molecular
mechanisms in plant phosphate transport. Our
research team is located in the BioCentre, a newly
established integrative research and teaching facility
for biological sciences at the University of Cologne
providing excellent research infrastructure.
The ideal candidate has a strong publication record
with a focus related to the research program of the
Bucher lab including expertise in molecular
physiology and plant genetics. A successful grant
application is a strong plus.
The position is available immediately.
3 years plus.
The salary is according to federal guidelines (TV-L E13).
Applications should include a curriculum vitae, list
of publications and the names and telephone
numbers of three references.

 
Kontaktdaten
 
Kontakt für Bewerbungen:
Prof. Dr. Marcel Bucher

University of Cologne

Centre for Biosciences

Zülpicherstrasse 47b

D - 50674 Köln

voice +49 (0)221 4702481

m.bucher@uni-koeln.de

www.bucherlab.uni-koeln.de
Art des Bewerbungszugangs:
m.bucher@uni-koeln.de
Hinweis:
Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Bewerbung auf jobvector und geben Sie die folgende Referenznummer an: 100209/Postdoc!
 
Jobprofil
 
Stellentyp:
Berufseinstieg/Postdoc
Dienstsitz:
50674 Koeln
Region:
Nordrhein-Westfalen , Deutschland
Fachgebiet:
Biologie/Biotechnologie, Life Sciences
Berufserfahrung:
nicht vorausgesetzt
Auslandserfahrung vorausgesetzt:
Nein
GLP/GMP/GCP Kenntnisse erwartet:
Nein
Stellenlaufzeit:
befristete Stelle
 
Organisationsprofil
 

Die Universität zu Köln ist eine der erfolgreichsten Universitäten in Nordrhein-Westfalen. Das Ergebnis des Exzellenz-Wettbewerbs bestätigt die Spitzenstellung der ABC-Region (Aachen, Bonn und Köln) als Standort für exzellente Forschung, aber nicht nur das hebt die Hochschule der Domstadt hervor.

International attraktiv
Köln hat eine international ausgerichtete Universität mit langer Tradition, deren Attraktivität für Studierende ungebrochen ist. Als Wunsch-Hochschule steht die Universität regelmäßig auf den ersten Plätzen der Abiturienten. Rund zehn Prozent ihrer Studierenden kommen aus dem Ausland. Damit steht die Universität in der Spitzengruppe aller deutschen Hochschulen. Auch die stetig wachsende Zahl ausländischer Gastprofessoren und Wissenschaftler belegt die große Anziehungskraft. Es bestehen langjährige Partnerschaften u.a. mit der Pariser Sorbonne-Universität (Frankreich), der Pennnsylvania State University (USA), der University of California (USA), der Keio-Universität Tokio (Japan), der Kliment Ochridski Universität Sofia (Bulgarien), der Jagiellonen-Universität Krakau (Polen), der Universidade Federal do Cear Fortaleza (Brasilien), der Aristoteles-Universität Thessaloniki (Griechenland) und der Universität Wolgograd (GUS). Daneben existieren eine Vielzahl persönlicher Kontakte von Kölner Forschern zu Wissenschaftlern in nahezu allen Ländern der Welt.

Wissenschaftlicher Standortvorteil
Für das erfolgreiche Wirken einer wissenschaftlichen Einrichtung ist das Umfeld mitentscheidend. Drei Großforschungseinrichtungen (das Forschungszentrum Jülich, die Deutsche Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt in Porz und die Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung in St. Augustin) sowie drei Max-Planck-Institute (für Züchtungsforschung, für neurologische Forschung und für Gesellschaftsforschung) sind in Köln beheimatet und stehen in engem Austausch mit Wissenschaftlern der Universität. Die Ansiedlung eines Max-Planck-Instituts für Alternsforschung ist beschlossen. Mit seinem Exzellenz-Cluster der Life Sciences und renommierten Experten wie dem Leibniz-Preisträger Brüning, ist Köln auf dem besten Weg DAS europäische Zentrum für Alternsforschung zu werden.

Enger Austausch mit der Wirtschaft
Zahlreiche Drittmittelprojekte, von der Versicherungsforschung bis hin zu molekularen Grundlagenforschung, geben Impulse in die regionale und überregionale Wirtschaft. Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät ist Mitglied des CEMS (Community of European Management Schools) und gehört damit zu den bedeutendsten wirtschaftswissenschaftliche Fakultäten Europas. Auch in der medizinischen Forschung wird gemeinsam von Fakultät und Klinik der Ansatz verfolgt, Erkenntnisse der Grundlagenforschung über klinische Studien in die Krankenversorgung zu tragen. Insbesondere die Förderung als onkologisches Spitzenzentrum durch die deutsche Krebshilfe ist Qualitätsausweis für exzellente Medizinforschung zum Nutzen des Patienten.

Die Universität zu Köln ist eine Stadt-Universität im doppelten Sinne: von den Bürgern gegründet und als Campus-Universität mitten im Stadtgebiet liegend.

Arbeitsgebiet:
Forschung/Entwicklung
Expansion:
National
 
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