Jobbörse - einfach passende Jobs finden

Leider haben wir keine Jobs zu deiner Suche

Wähle einen Job aus der Liste aus.

Was ist das durchschnittliche Gehalt für Immunhistologie Jobs in Mainz?

Das Durchschnittsgehalt im Bereich Immunhistologie in Mainz beträgt 46.126 €. Die Gehaltsspanne in diesem Berufsfeld reicht von 40.509 € bis 47.399 €.

Wie viel ist das netto? Berechne es mit unserem Brutto-Netto-Rechner.

Durchschnittsgehalt
46.126 €

brutto pro Jahr

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Stellenanzeigen für Immunhistologie Jobs in Mainz gibt es aktuell?

Aktuell gibt es auf jobvector 0 offene Stellenangebote für Immunhistologie Jobs in Mainz.

Welche Fachbereiche für ein Studium oder eine Ausbildung sind für Kandidaten, die ein Interesse an Immunhistologie Jobs haben, besonders empfehlenswert?

Ein Studium oder eine Ausbildung in einem der folgenden Fachbereiche ist für Immunhistologie Jobs besonders relevant:

Welche Abschlüsse sind bei Arbeitgebern, die Stellenanzeigen für Immunhistologie Jobs ausschreiben, am gefragtesten?

Die folgenden Abschlüsse werden von Arbeitgebern, die Immunhistologie Jobs besetzen möchten, häufig gesucht:

Welche Positionen sind für Kandidaten, die nach Immunhistologie Jobs suchen, am relevantesten?

Kandidaten, die nach Immunhistologie Jobs suchen, eignen sich besonders häufig für diese Stellen:

Wie informiert man sich am besten darüber, wann neue Stellenanzeigen für Immunhistologie Jobs in Mainz erscheinen?

Über unsere Jobmail bekommst du Immunhistologie Jobs bequem per E-Mail zugeschickt, sobald neue Stellenangebote veröffentlicht werden.

Artikel zum Thema Immunhistologie

Postdoc im Labor

Postdoc

Ein Postdoc, auch Postdoktorand genannt, ist ein Wissenschaftler, der nach Abschluss seiner Promotion und Erlangung des Doktorgrades befristet an Universitäten oder Forschungsinstituten tätig ist. In dieser Phase, die oft als Übergang zur möglichen Professur gesehen wird, arbeitet der Postdoc an Forschungsprojekten, die meist durch Drittmittel finanziert sind. Der Begriff stammt aus dem Englischen “Postdoctoral scholar” […]

MTA arbeitet in einem Labor

MTA – Medizinisch-technische/r Assistent/in

Ein medizinisch-technischer Assistent (MTA), inzwischen als Medizinischer Technologe bekannt, ist eine medizinische Fachkraft im Gesundheitswesen. MTAs umfassen vier Berufsbilder: den medizinisch-technischen Laboratoriumsassistenten (MTLA), den medizinisch-technischen Radiologieassistenten (MTRA), den medizinisch-technischen Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF) und den veterinärmedizinisch-technischen Assistenten (VMTA).

MTLA

MTLA – Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in

Ein Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent (MTLA) ist ein staatlich anerkannter medizinischer Fachberuf, der Laboruntersuchungen von Blut, Gewebe und anderen Proben durchführt. MTLA arbeiten vor allem in medizinischen Laboren, Kliniken, Forschungseinrichtungen oder bei Gesundheitsämtern.

Gehalt E 7 TVöD Bund 2024

Entgeltgruppe 7 TVöD Bund 2026

Die Entgeltgruppe 7 richtet sich typischerweise an Beschäftigte mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung sowie einschlägiger Berufserfahrung. Diese Entgeltgruppe ist im öffentlichen Dienst vergleichbar mit dem mittleren Dienst bei Beamten und umfasst Aufgaben, die Fachkenntnisse und selbstständiges Arbeiten erfordern. Beschäftigte in E 7 übernehmen häufig spezialisierte Tätigkeiten oder unterstützen Projekte und Aufgabenbereiche, die über Routineaufgaben hinausgehen.

Bild eines Copyright-Symbols, symbolisch für geistiges Eigentum.

Ingenieure & Naturwissenschaftler* als Patentanwälte* – Ihre Aufgaben

Patentanwälte sind, wie die wenigsten wissen, grundsätzlich studierte Naturwissenschaftler oder Ingenieure, die eine juristische Zusatzausbildung absolviert haben. Es handelt sich also um einen Beruf, der naturwissenschaftliches und technisches Know-How mit juristischen Fachkenntnissen verbindet.

Junge Wissenschaftlerin analysiert Proben unter einem Mikroskop in einem biologischen Forschungslabor.

Karrierewege für Technische Assistenten* & Laboranten*

Der Karriereweg eines technischen Assistenten oder Laboranten der verschiedenen naturwissenschaftlichen Spezialisierungsrichtungen beginnt mit einer Ausbildung, die entweder in einem Betrieb (Laborant) oder schulisch (Technischer Assistent) absolviert werden kann.