KARRIEREMESSE
Das Leibniz-Institut für Polymerforschung e. V. (IPF) erarbeitet materialwissenschaftliche Innovationen für die Gebiete Ressourcensicherung, Gesundheit und Information. In fünf wissenschaftlichen Instituten, Verwaltung und Technischen Diensten beschäftigt das IPF ca. 500 Personen. Neue Themen und Methoden werden zunehmend in flexiblen Forschungsstrukturen wie unabhängigen Nachwuchsgruppen erkundet. Das IPF ist als familienfreundlicher Arbeitgeber gemäß Audit berufundfamilie® zertifiziert. Weitere Informationen sind auf www.ipfdd.de zu finden.
Doktorand:in (Nr. 038-26)
Im Bereich für Physikalische Chemie und Physik der Polymere in der Abteilung Funktionale Kolloidale Materialien ist die Stelle eines Doktoranden (m/w/d) mit 26 Wochenstunden zu besetzen.
Diese Aufgaben erwarten Sie:
- Bauteilintegration MXene-basierter hybrider Nanomaterialien zur Fertigung mikroelektronischer Gassensoren mittels tintenbasierter Verfahren und photolithographischer Prozesse
- Sensorcharakterisierung durch Beaufschlagung mit Testgasen und elektronisches Auslesen der Sensorantworten
- Verarbeitung, Auswertung und Interpretation von Sensordaten sowie Analyse multivariater Datensätze zur Analyterkennung
- Untersuchung von Transduktionsmechanismen
Das bringen Sie mit:
- Abgeschlossenes Masterstudium in Chemie, Physik, Nanowissenschaften oder Elektrotechnik
- Erfahrung in der nasschemischen Prozessierung von Nanomaterialien
- Erfahrung mit lithographischen Prozessen ist von Vorteil
- Programmierkenntnisse (z.B. Python)
- Grundlegendes Verständnis von Elektronik
Sie sollten verfügen über:
- Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Wir bieten:
Wir bieten Ihnen eine vielseitige und interessante Herausforderung in einem internationalen Arbeitsumfeld und eine angemessene Bezahlung. Das Entgelt und die Sozialleistungen (u.a. eine betriebliche Altersversorgung, Jobticket, eine flexible familienfreundliche Arbeitszeit und arbeitsplatzbezogene Weiterbildung) richten sich entsprechend der Qualifikation nach dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder (EG 13 TV-L). Das IPF strebt in allen Bereichen nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ferner will das IPF den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Die vom IPF erhobenen personenbezogenen Daten zu Ihrer Bewerbung sowie deren Auswertung werden ausschließlich für Zwecke des Bewerbungsverfahrens auf Grundlage vertraglicher Maßnahmen nach Art. 6 Abs. 1 b DS-GVO verarbeitet. Eine Übermittlung dieser Daten an Dritte erfolgt nicht. Empfänger sind die zuständigen Mitarbeiter, der Betriebsrat sowie ggf. die Schwerbehindertenvertretung und Gleichstellungsbeauftragte des IPF. Eine Löschung Ihrer uns überlassenen Bewerberdaten nehmen wir 6 Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens, d.h. entweder nach Besetzung der ausgeschriebenen Stelle oder nach unserer Entscheidung, die Stelle doch nicht zu besetzen, vor. Für datenschutzrechtliche Fragen und zur Wahrnehmung Ihrer Rechte wenden Sie sich bitte an: datenschutz(at)ipfdd.de (DSB). Ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde steht Ihnen zu. Vorstellungskosten werden nicht erstattet.
Eintritt
ab sofort
Befristung
3 Jahre (Beschäftigungsdauer gem. WissZeitVG)
Kontakt:
Fachliche Auskünfte erteilt:
Prof. Fery / Dr. Schlicke
(0351/4658 224 / 705)










