Unser Labor wurde im Rahmen einer Kooperation zwischen der Max-Planck Gesellschaft und der Universität Heidelberg gegründet, mit dem Ziel, klinisch relevante Fragestellungen mithilfe modernster Methoden der Grundlagenforschung zu bearbeiten. Im Zentrum unseres Forschungsprogramms steht die Untersuchung der extrazellulären Matrix und der von ihr gesteuerten Signalwege sowie deren Rolle bei verschiedenen Erkrankungen.
PhD-Promotion/Translationale Medizin/Die prämetastatische Nische verstehen
Aufgaben
Die Bildung von Metastasen erfordert, dass Tumorzellen in sogenannte prämetastatische Nischen im gesunden Gewebe eindringen. In diesem Projekt haben wir einen spezifischen Zelltyp identifiziert, der die Einnistung von Krebszellen im Knochenmark unterstützt. Zunächst sollen diese Zellen detailliert charakterisiert und untersucht werden, ob sie auch in anderen Organen die Metastasenbildung fördern, mit dem Ziel, die komplexen Wechselwirkungen zwischen Tumorzellen und diesem Mikromilieu zu entschlüsseln.
Parallel dazu sollen, basierend auf der Interaktion der Krebszellen mit den Nischenzellen, relevante Moleküle in den Tumorzellen und/oder in der Umgebung gezielt manipuliert und die Auswirkungen auf die Metastasenbildung systematisch analysiert werden.
Zur Umsetzung werden in-vitro-Studien an primären Zellen und Krebszelllinien sowie gezielte Zellmanipulationen durchgeführt, ergänzt durch In-vivo-Experimente in Mausmodellen. Das Projekt bietet durch die Verwendung eines unkonventionellen Ansatzes eine einzigartige Gelegenheit, mechanistische Einblicke in die Metastasierung zu gewinnen, fortgeschrittene Methoden der Zell- und Molekularbiologie zu erlernen und die Grundlage für potenzielle therapeutische Strategien zu schaffen.
Beispiele unserer Arbeiten finden Sie in Neoplasia (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39413671/), in Cancer Research (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29066511/) und in Neoplasia (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40592236/)
Parallel dazu sollen, basierend auf der Interaktion der Krebszellen mit den Nischenzellen, relevante Moleküle in den Tumorzellen und/oder in der Umgebung gezielt manipuliert und die Auswirkungen auf die Metastasenbildung systematisch analysiert werden.
Zur Umsetzung werden in-vitro-Studien an primären Zellen und Krebszelllinien sowie gezielte Zellmanipulationen durchgeführt, ergänzt durch In-vivo-Experimente in Mausmodellen. Das Projekt bietet durch die Verwendung eines unkonventionellen Ansatzes eine einzigartige Gelegenheit, mechanistische Einblicke in die Metastasierung zu gewinnen, fortgeschrittene Methoden der Zell- und Molekularbiologie zu erlernen und die Grundlage für potenzielle therapeutische Strategien zu schaffen.
Beispiele unserer Arbeiten finden Sie in Neoplasia (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39413671/), in Cancer Research (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29066511/) und in Neoplasia (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40592236/)
Qualifikationsprofil
Zur Weiterentwicklung dieses Projekts suchen wir hochmotivierte Doktorand:innen mit abgeschlossenem naturwissenschaftlichem Hochschulstudium, vorzugsweise in Biologie, Immunologie, Biochemie oder verwandten Fachrichtungen. Sie erwartet ein wissenschaftlich rigoroses und klinisch relevantes Projekt in einem dynamischen Umfeld. Wir bieten eine kollegiale, unterstützende Arbeitsatmosphäre mit intensiver persönlicher Betreuung, in der eigenständiges, kritisches Arbeiten und die Einbringung eigener Ideen nicht nur erwünscht, sondern zentrale Bestandteile unserer wissenschaftlichen Arbeit sind.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung (am besten in elektronischer Form und mit Angabe von mindestens zwei Referenzen).
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung (am besten in elektronischer Form und mit Angabe von mindestens zwei Referenzen).
Wir bieten
Unser Labor vereint wissenschaftliche Exzellenz, methodische Vielfalt und eine offene, kollegiale Arbeitskultur mit intensiver persönlicher Betreuung. Wir arbeiten mit einem breiten Methodenspektrum, das Proteinbiochemie, Primärzellisolation, zelluläre und molekulare Biologie sowie vielfältige Analyseverfahren umfasst. Darüber hinaus setzen wir spezialisierte Techniken wie Biolumineszenz-Analysen, RNA-Sequenzierung, Proteomik und bioinformatische Analysen ein. Unsere Projekte werden sowohl an Zelllinien und primären Zellen als auch - projektabhängig - an genetisch modifizierten Mausmodellen (z. B. konditionelle Knockout-Mäuse) durchgeführt.
Die Vergütung erfolgt gemäß den DFG-Richtlinien für Biologiedoktorand:innen (65 % TVöD).
Die Vergütung erfolgt gemäß den DFG-Richtlinien für Biologiedoktorand:innen (65 % TVöD).
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung (am besten in elektronischer Form und mit Angabe von mindestens zwei Referenzen).
Prof. Dr. med. Inaam Nakchbandi
Max-Planck Institut für Biochemie/Medizinische Forschung
Im Neuenheimer Feld 305, 2. OG
69120 Heidelberg
Tel: +49-6221-56-8744
Fax: +49-6221-56-5611
E-mail: E-Mail
Webseite: Englisch: http://www.biochem.mpg.de/en/rg/nakchbandi
Deutsch: https://www.mr.mpg.de/14073662/gruppenakchbandi
Prof. Dr. med. Inaam Nakchbandi
Max-Planck Institut für Biochemie/Medizinische Forschung
Im Neuenheimer Feld 305, 2. OG
69120 Heidelberg
Tel: +49-6221-56-8744
Fax: +49-6221-56-5611
E-mail: E-Mail
Webseite: Englisch: http://www.biochem.mpg.de/en/rg/nakchbandi
Deutsch: https://www.mr.mpg.de/14073662/gruppenakchbandi
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Jan2026/Nische
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