Die 1527 gegründete Philipps-Universität bietet vielfach ausgezeichnete Lehre für rund 22.000 Studierende und stellt sich mit exzellenter Forschung in der Breite der Wissenschaft den wichtigen Themen unserer Zeit.
Am Fachbereich Biologie, Fachgebiet Molekulare Pflanzenphysiologie, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet auf drei Jahre, soweit keine Qualifizierungsvorzeiten anzurechnen sind, eine
Qualifizierungsstelle mit dem Ziel der Promotion
in Teilzeit (50 % der regelmäßigen Arbeitszeit) zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.
Am Fachbereich Biologie, Fachgebiet Molekulare Pflanzenphysiologie, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet auf drei Jahre, soweit keine Qualifizierungsvorzeiten anzurechnen sind, eine
Qualifizierungsstelle mit dem Ziel der Promotion
in Teilzeit (50 % der regelmäßigen Arbeitszeit) zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.
Qualifizierungsstelle mit dem Ziel der Promotion im Fachgebiet Molekulare Pflanzenphysiologie
Aufgaben
- wissenschaftliche Dienstleistungen in Forschung und Lehre.
- Erarbeitung eines Forschungsprojektes zur Wechselwirkung von Zucker- und Abwehrsignalen in der Modellpflanze Arabidopsis thaliana unter besonderer Bedeutung von Signalmetaboliten wie Trehalose-6-phosphat
- Charakterisierung von Arabidopsis-Mutanten auf biochemischer, physiologischer und molekularbiologischer Ebene
- quantitative Analyse von Transkriptmengen relevanter Gene des Signalnetzwerkes und der beteiligten Stoffwechselwege
- räumlich und zeitlich aufgelöste Reportergenanalysen
- quantitative Analyse von Intermediaten des Salicylsäurestoffwechsels und Primärstoffwechsels per UHPLC (ultra high performance liquid chromatography) , IC (Ionenchromatographie) und in Mikrotiterplatten-basierten optischen und fluorometrischen Tests
- Beteiligung an der Lehre des Fachgebietes im Bachelorstudiengang und in der forschungorientierten Lehre der Master-Studiengänge
Qualifikationsprofil
- abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder vergleichbar) in den Fächern Biologie, Biochemie oder einem vergleichbaren Fach
- Abschlussarbeit mit molekularbiologisch-genetischem, pflanzenphysiologischem oder bioanalytischem Schwerpunkt
- solide Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- eine kreative, analytische und kritische Denkweise, selbstständiges und strukturiertes Arbeiten sowie die Bereitschaft und Fähigkeit, Forschungsideen mit- und weiterzuentwickeln
- praktische Erfahrung mit der konfokalen Laserscan-Mikroskopie (KLSM), der Metabolitanalytik per HPLC und Plate Reader Assays oder der histologischen Untersuchung von Pflanze-Pilz Interaktionen sind von Vorteil
Wir bieten
- engagierte Betreuung des Promotionsvorhabens in einer kooperativen Arbeitsgruppe mit regelmäßigem wissenschaftlichen Austausch in verschiedenen Seminarformaten
- Möglichkeit zur strukturierten Doktorand*innenausbildung
- Mit dem Landesticket Hessen ist im gesamten Bundesland die kostenfreie Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs möglich.
- Betriebliche Altersvorsorge (VBL)
- der Familienservice der Universität Marburg steht Beschäftigten in familiären Situationen zur Seite und bietet Orientierung, Beratung und Unterstützung für die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie
Bitte bewerben Sie sich bis zum 16.08.2026 ausschließlich über den Bewerbungs-Button.
Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Als familienfreundliche Hochschule unterstützen wir unsere Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Menschen mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2 Abs. 2 und 3 SGB IX) werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet.
Kontakt für weitere Informationen
Prof. Dr. Lars Voll
+49 6421-28 22061
Lars.Voll(at)biologie.uni-marburg.de
Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Als familienfreundliche Hochschule unterstützen wir unsere Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Menschen mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2 Abs. 2 und 3 SGB IX) werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet.
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