Die 1527 gegründete Philipps-Universität bietet vielfach ausgezeichnete Lehre für rund 22.000 Studierende und stellt sich mit exzellenter Forschung in der Breite der Wissenschaft den wichtigen Themen unserer Zeit.
Am Fachbereich Medizin, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, AG Prof. Dr. Reimann - experimentelle Otologie, ist zum nächst möglichen Zeitpunkt befristet auf 3 Jahre, soweit keine Qualifizierungsvorzeiten anzurechnen sind, eine drittmittelfinanzierteTeilzeitstelle (50 % der regelmäßigen Arbeitszeit) als
zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.
In diesem DFG-geförderten Projekt untersuchen wir die Funktion des Transmembranproteins TMEM145 in den äußeren Haarzellen der Cochlea. Dieses Protein spielt eine zentrale Rolle bei der Verankerung der Haarzellen an der Tektorialmembran über die sogenannten „tectorial membrane attachment crown“- diese sind für die mechanoelektrische Signaltransduktion im Innenohr essenziell. Wir konnte bisher zeigen, dass die Deletion von TMEM145 zu einem Hörverlust führt, der dem von bekannten TM-AC-Mutationen ähnelt (Derstroff et al, Neuron: doi: 10.1016/j.neuron.2026.03.007). Die Forschung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Physiologie und Pathophysiologie, Abteilung für Neurophysiologie, Arbeitsgruppe Prof. Oliver. Unsere Arbeitsgruppe besitzt fundierte Expertise und Erfahrung in den Bereichen der molekularen Physiologie auditorischer Haarzellen (z. B. Lindner et al., Front Neurosci: DOI: 10.3389/fnins.2023.1162937, Oliver et al., Science: DOI 10.1126/science.1060939; Gor-bunov et al., Nature Commun: DOI10.1038/ncomms4622).
Am Fachbereich Medizin, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, AG Prof. Dr. Reimann - experimentelle Otologie, ist zum nächst möglichen Zeitpunkt befristet auf 3 Jahre, soweit keine Qualifizierungsvorzeiten anzurechnen sind, eine drittmittelfinanzierteTeilzeitstelle (50 % der regelmäßigen Arbeitszeit) als
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Doktorand*in)
zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.
In diesem DFG-geförderten Projekt untersuchen wir die Funktion des Transmembranproteins TMEM145 in den äußeren Haarzellen der Cochlea. Dieses Protein spielt eine zentrale Rolle bei der Verankerung der Haarzellen an der Tektorialmembran über die sogenannten „tectorial membrane attachment crown“- diese sind für die mechanoelektrische Signaltransduktion im Innenohr essenziell. Wir konnte bisher zeigen, dass die Deletion von TMEM145 zu einem Hörverlust führt, der dem von bekannten TM-AC-Mutationen ähnelt (Derstroff et al, Neuron: doi: 10.1016/j.neuron.2026.03.007). Die Forschung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Physiologie und Pathophysiologie, Abteilung für Neurophysiologie, Arbeitsgruppe Prof. Oliver. Unsere Arbeitsgruppe besitzt fundierte Expertise und Erfahrung in den Bereichen der molekularen Physiologie auditorischer Haarzellen (z. B. Lindner et al., Front Neurosci: DOI: 10.3389/fnins.2023.1162937, Oliver et al., Science: DOI 10.1126/science.1060939; Gor-bunov et al., Nature Commun: DOI10.1038/ncomms4622).
Aufgaben
- wissenschaftliche Dienstleistungen für ein Forschungsvorhabens im Bereich molekulare Zell- und Sinnesphysiologie
- Betreuung von Seminaren und Praktika in den Studiengängen Humanmedizin und Humanbiologie
- Erforschung der Funktion des Transmembranproteins TMEM145 in äußeren Haarzellen (OHCs) der Cochlea, insbesondere in Bezug auf die tectorial membrane attachment crowns (TM-ACs)
- Anwendung hochauflösender bildgebender Verfahren (Superresolution-, Fluoreszenz- und Elektronenmikroskopie) zur Analyse der Haarbündelstruktur und Proteinlokalisation
- Untersuchung molekularer Interaktionen zwischen TMEM145 und bekannten TM-AC-Komponenten mittels biochemischer Assays und Expressionssystemen
Qualifikationsprofil
- abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder vergleichbar) in Biologie, Biochemie oder einem verwandten Fach der Lebens- und Naturwissenschaften
- Erfahrungen mit mindestens einer der genannten experimentellen Methoden sind wünschenswert
Wir bieten
- eine intensive Betreuung und fundierte Ausbildung in den genannten Methoden
- eine ‚state-of-the-art’ technische Ausstattung
- vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und persönliche Entwicklungsoptionen
- Sportprogramme beim Zentrum für Hochschulsport
Bitte bewerben Sie sich bis zum 26.07.2026 ausschließlich über den Bewerbungs-Button.
Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Als familienfreundliche Hochschule unterstützen wir unsere Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Menschen mit Behinderung im Sinne des § 2 Abs. 2 und 3 SGB IX werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet.
Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Als familienfreundliche Hochschule unterstützen wir unsere Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Menschen mit Behinderung im Sinne des § 2 Abs. 2 und 3 SGB IX werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet.
Bitte beziehe dich bei deiner Bewerbung auf jobvector
und verwende die folgende Referenznummer:
fb20-0100-wmz-2026
Für diesen Job einen passenden Lebenslauf erstellen und direkt bewerben
Lebenslauf erstellen






