Einstiegsgehalt
⌀ 48.629 €
Beschäftigte im Bereich In-vitro-Diagnostika verdienen in Deutschland durchschnittlich 57.682€ im Jahr. Das entspricht einem monatlichen Bruttogehalt von 4.807€. Das Gehalt für Fachkräfte im Bereich In-vitro-Diagnostika liegt zwischen 43.078€ und 67.531€. Der durchschnittliche Stundenlohn im Bereich In-vitro-Diagnostika beträgt 28€.
Deutschlandweit gibt es
3 In-vitro-Diagnostika Stellenanzeigen auf jobvector.de.Einstiegsgehalt
⌀ 48.629 €
⌀ 65.932 €
⌀ 3.605 €
⌀ 2.404 €
Als Fachkraft im Bereich In-vitro-Diagnostika hast du zahlreiche Spezialisierungsmöglichkeiten und verwandte Fachbereiche, wie
In-vitro-Diagnostik , IVDR , In-vitro-Tests ,für die du mit deinen Kenntnissen auch qualifiziert sein könntest.
| Ø Gehalt | Jobs | |
|---|---|---|
| In-vitro-Diagnostik | 54,362€ | Aktuelle Jobs |
| IVDR | 56,000€ | Aktuelle Jobs |
| In-vitro-Tests | 44,218€ | Keine Jobs |
| in vitro | 51,448€ | Aktuelle Jobs |
| Infektionsdiagnostik | 34,554€ | Aktuelle Jobs |
| VTA | 37,907€ | Aktuelle Jobs |
Akademischer Abschluss
ø 61.556 €Berufsausbildung
ø 38.901 €Wo verdient man im Bereich In-vitro-Diagnostika am meisten? Aktuell verdienst du im Bereich In-vitro-Diagnostika in Mainz mit einem Durchschnittsgehalt von 65.600€ pro Jahr am besten.
Generell ist das Gehalt im Bereich In-vitro-Diagnostika in Großstädten meist höher als in kleinen Städten. Großstädte und Metropolen bieten oft höhere Gehälter, wobei hier auch die Lebenshaltungskosten höher sind.
In welcher Stadt du im Bereich In-vitro-Diagnostika besonders hohe Gehälter bekommst, erfährst du in dieser Tabelle:
| Ø Gehalt | Gehaltsspanne | |
|---|---|---|
| Mainz | 65,600€ | 53,505 € - 71,012€ |
| Darmstadt | 65,600€ | 48,629 € - 69,208€ |
| Rüsselsheim am Main | 65,600€ | 48,629 € - 69,208€ |
| Langen (Hessen) | 65,600€ | 48,629 € - 69,208€ |
| Eschborn, Taunus | 65,600€ | 48,629 € - 69,208€ |
Bei jobvector legen wir großen Wert darauf, dir aktuelle und nachvollziehbare Gehaltsinformationen bereitzustellen. Das Einkommen im Bereich In-vitro-Diagnostika hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Ursachen dafür sind steigende Lohnniveaus, Inflation, gesetzliche Anpassungen, tarifliche Neuregelungen sowie zusätzliche Vergütungsbestandteile. Ziel ist es, Gehaltsdaten bereitzustellen, die eine realistische Einschätzung des eigenen Marktwerts ermöglichen und eine belastbare Grundlage für Gehaltsverhandlungen bieten.
Die Gehaltsdaten auf jobvector stammen aus Angaben von Arbeitgebern, aus offiziellen Tarifverträgen sowie aus anonymen Nutzerangaben von Berufstätigen. Alle Daten werden kontinuierlich aktualisiert und sind nie älter als drei Jahre. Grundlage der Auswertung ist eine Studiengröße von über 1,5 Mio. Datensätzen. Die Auswertung erfolgt differenziert nach Region, Erfahrungslevel und Qualifikation. Durch die große Datenbasis, die statistische Bereinigung von Ausreißern und die hohe Aktualität der Daten erhältst du eine verlässliche und realistische Grundlage für deine nächste Gehaltsverhandlung.