Einstiegsgehalt
⌀ 50.738 €
Als Intensivpflegefachkraft verdient man in Deutschland durchschnittlich 56.820€ im Jahr. Das entspricht einem monatlichen Bruttogehalt von 4.735€. Das Gehalt als Intensivpflegefachkraft liegt zwischen 48.360€ und 62.640€. Als Intensivpflegefachkraft bekommst du einen durchschnittlichen Stundenlohn in Höhe von 27€.
Die Gehaltsdaten für Jobs als Intensivpflegefachkraft wurden am 05.10.2026 aktualisiert und beruhen auf 67 Gehaltsangaben aus der jobvector Gehaltsanalyse 2026.
Einstiegsgehalt
⌀ 50.738 €
⌀ 58.986 €
⌀ 3.551 €
⌀ 2.368 €
Als Intensivpflegefachkraft hast du zahlreiche Spezialisierungsmöglichkeiten und verwandte Berufsgruppen, wie
Fachkraft für Intensivpflege , Fachkrankenpfleger , Intensivpflege ,für die du mit deinen Kenntnissen auch qualifiziert sein könntest.
| Ø Gehalt | Jobs | |
|---|---|---|
| Fachkraft für Intensivpflege | 40,159€ | Aktuelle Jobs |
| Fachkrankenpfleger | 46,996€ | Aktuelle Jobs |
| Intensivpflege | 49,600€ | Aktuelle Jobs |
| Facharzt für Intensivmedizin | 94,589€ | Aktuelle Jobs |
| Pflegefachkraft | 46,996€ | Aktuelle Jobs |
| Fachkrankenschwester | 46,996€ | Aktuelle Jobs |
Wo verdient man als Intensivpflegefachkraft am meisten? Aktuell verdienst du als Intensivpflegefachkraft in München mit einem Durchschnittsgehalt von 64.373€ pro Jahr am besten.
Generell ist das Gehalt als Intensivpflegefachkraft in Großstädten meist höher als in kleinen Städten. Großstädte und Metropolen bieten oft höhere Gehälter, wobei hier auch die Lebenshaltungskosten höher sind.
In welcher Stadt du als Intensivpflegefachkraft besonders hohe Gehälter bekommst, erfährst du in dieser Tabelle:
In welcher Region verdient man als Intensivpflegefachkraft am meisten? Aktuell verdienst du als Intensivpflegefachkraft in Bayern mit einem Durchschnittsgehalt von 64.373€ pro Jahr am besten.
In Deutschland gibt es teilweise immer noch Gehaltsunterschiede zwischen westdeutschen und ostdeutschen Bundesländern.
Wir geben dir einen Überblick in welchen Bundesländern du als Intensivpflegefachkraft mit welchen Gehältern rechnen kannst.
| Ø Gehalt | Gehaltsspanne | |
|---|---|---|
| Bayern | 64,373€ | 44,095 € - 64,373€ |
| Nordrhein-Westfalen | 60,276€ | 56,376 € - 62,640€ |
| Baden-Württemberg | 62,493€ | 61,415 € - 62,493€ |
| Schleswig-Holstein | 48,360€ | 48,360 € - 48,360€ |
| Berlin | 58,464€ | 56,376 € - 60,552€ |
| Thüringen | 36,000€ | 36,000 € - 36,000€ |
Zusätzlich zum Gehalt profitiert man als Intensivpflegefachkraft oft von Benefits des Arbeitgebers. Diese Mitarbeitervorteile schaffen finanzielle Entlastungen, verbessern die Work-Life-Balance oder fördern die berufliche Entwicklung. Je nach Branche, Unternehmensgröße und Position variieren die angebotenen Leistungen.
Viele Unternehmen bieten Zusatzleistungen, die das Gehalt ergänzen. Dazu gehören finanzielle Benefits wie Zuschüsse und betriebliche Altersvorsorge, Gesundheits- und Mobilitätsangebote, familienfreundliche Maßnahmen sowie Weiterbildungen und moderne Technik für mobiles Arbeiten.
Du suchst nach Jobs mit bestimmten Zusatzleistungen? Folge den Links, um passende Stellenangebote zu finden:
| Jobs | |
|---|---|
| Moderne Ausstattung | Aktuelle Jobs |
| Work-Life-Balance | Aktuelle Jobs |
| Job Bike | Aktuelle Jobs |
| Firmenfahrzeug | Aktuelle Jobs |
| E-Ladesäulen | Aktuelle Jobs |
| Barrierefrei | Aktuelle Jobs |
Bei jobvector legen wir großen Wert darauf, dir aktuelle und nachvollziehbare Gehaltsinformationen bereitzustellen. Das Einkommen als Intensivpflegefachkraft hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Ursachen dafür sind steigende Lohnniveaus, Inflation, gesetzliche Anpassungen, tarifliche Neuregelungen sowie zusätzliche Vergütungsbestandteile. Ziel ist es, Gehaltsdaten bereitzustellen, die eine realistische Einschätzung des eigenen Marktwerts ermöglichen und eine belastbare Grundlage für Gehaltsverhandlungen bieten.
Die Gehaltsdaten auf jobvector stammen aus Angaben von Arbeitgebern, aus offiziellen Tarifverträgen sowie aus anonymen Nutzerangaben von Berufstätigen. Alle Daten werden kontinuierlich aktualisiert und sind nie älter als drei Jahre. Grundlage der Auswertung ist eine Studiengröße von 1,5 Mio. Datensätzen. Die Auswertung erfolgt differenziert nach Region, Erfahrungslevel und Qualifikation. Durch die große Datenbasis, die statistische Bereinigung von Ausreißern und die hohe Aktualität der Daten erhältst du eine verlässliche und realistische Grundlage für deine nächste Gehaltsverhandlung.